Versicherungen für Start-up2026-05-21T15:01:31+02:00

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Start-up: sich von Anfang an richtig versichern

Firma neu gegründet? Gratulation!

Kümmern Sie sich nun um Ihre Firma, wir helfen Ihnen die richtigen Versicherungen für Ihr Unternehmen zu finden.

Versicherungen für Startup:

Nicht alle Unternehmen benötigen dieselben Versicherungen und es sind auch nicht alle Versicherungen bei allen Tätigkeiten gleichermassen einem Obligatorium unterstellt. Es lohnt sich, auf die bestimmte Tätigkeit und Rechtsform abgestimmte Versicherungspakete oder spezifischen Angebote zu prüfen und/oder sich beraten zu lassen.

Lassen Sie sich von uns unterstützen

Welche Versicherungen benötigt eine Start Up

Bei der Gründung einer Firma muss vieles organisiert werden, so wie auch die notwendigen und/oder obligatorischen Versicherungen. Jedes Unternehmen ist verschiedenen Risiken ausgesetzt und somit ändern sich auch die Empfehlungen zum Versicherungsschutz.

Empfohlene Versicherungen für Start-Ups

Welche Versicherungen Sie brauchen ist Branchen-, Tätigkeits- und Konstellationsabhängig, und auch Ihre Bedürfnisse und spezifischen Situationen sind zu berücksichtigen. Wir betreuen erfolgreich bereits über 2’000 Unternehmen aus allen möglichen Branchen und haben die notwendige Erfahrungen, Sie kompetent zu beraten.

Personenversicherungen

Mit der Personenversicherung schützen Sie sich, Ihre Angestellten und deren Familienmitglieder bei Krankheit, Unfall, Invalidität und im Alter vor finanziellen Nöten. Da die gesetzlichen Grundlagen und somit die Leistungen praktisch identisch sind, ist hier besonders auf den Preis zu schauen.

Vermögensversicherung – Haftpflichtversicherung

Die Wahl der richtigen Vermögensversicherung kann Ihre Firma im Ernstfall vor einem Konkurs retten. Personen-, Sach- und Vermögensschäden können Forderungen in Millionenhöhe auslösen.

Inventar-, Sach- und Gebäudeversicherung

Versichern Sie Ihre Waren, Einrichtungen, Gebäude, Maschinen, Computer und Motorfahrzeuge. So bleibt der Wert Ihrer Firma geschützt.

Rechtsschutzversicherung

Bereits mit eine Prämie ab 400 Franken erhalten Ihre Betriebsrechttschutzversicherung und somit den notwendigen Schutz in vielen Rechtsgebieten. Für kleine Firmen bietet sich auch eine günstige kombinierte Variante zusammen mit der Privatrechtsschutz und Verkehrsrechtsschutz Versicherung.

Versicherungen nach Rechtsform

Versicherung

Einzelunternehmen

Kollektivgesellschaft

GmbH

AG

Sozialversicherungen Obligatorisch: AHV/IV, EO, Familienzulagen

Nicht versicherbar: ALV (Arbeitslosenversicherung)

Obligatorisch: AHV/IV, EO, Familienzulagen

Nicht versicherbar: ALV (Arbeitslosenversicherung)

Obligatorisch: AHV/IV, EO, Familienzulagen und ALV (Arbeitslosenversicherung) Obligatorisch: AHV/IV, EO, Familienzulagen und ALV (Arbeitslosenversicherung)
UVG (Unfallversicherung) Obligatorisch: für Personal (NBU Nichtberufsunfälle nur wenn mehr als 8 Stunden pro Woche gearbeitet wird, ansonsten nur BU)

Freiwillig: Inhaber kann sich BU und NBU freiwillig entweder über die Firma, oder privat über die Krankenkasse versichern

Obligatorisch: für Personal (NBU Nichtberufsunfälle nur wenn mehr als 8 Stunden pro Woche gearbeitet wird, ansonsten nur BU)

Freiwillig: Inhaber kann sich BU und NBU freiwillig entweder über die Firma, oder privat über die Krankenkasse versichern

Obligatorisch: für Personal und Inhaber (NBU nur wenn mehr als 8 Stunden pro Woche gearbeitet wird) Obligatorisch: für Personal und Inhaber (NBU nur wenn mehr als 8 Stunden pro Woche gearbeitet wird)5 Value 2
KTG (Krankentaggeld) Freiwillig für Personal und Inhaber (zu beachten: Bei Personal steht Firma auch ohne Versicherung in Lohnfortzahlungspflicht gem. Berner/Zürcher Skala, daher ist sie mindestens für das Personal empfohlen) Freiwillig für Personal und Inhaber (zu beachten: Bei Personal steht Firma auch ohne Versicherung in Lohnfortzahlungspflicht gem. Berner/Zürcher Skala, daher ist sie mindestens für das Personal empfohlen) Freiwillig für Personal und Inhaber (zu beachten: Bei Personal steht Firma auch ohne Versicherung in Lohnfortzahlungspflicht gem. Berner/Zürcher Skala, daher ist sie mindestens für das Personal empfohlen) Freiwillig für Personal und Inhaber (zu beachten: Bei Personal steht Firma auch ohne Versicherung in Lohnfortzahlungspflicht gem. Berner/Zürcher Skala, daher ist sie mindestens für das Personal empfohlen)
BVG (Berufliche Vorsorge) Freiwillig: für Inhaber

Obligatorisch: für Personal ab einem Jahreslohn von CHF 21’330 (Eintrittsschwelle gem. Stand 2025)

Freiwillig: für Inhaber

Obligatorisch: für Personal ab einem Jahreslohn von CHF 21’330 (Eintrittsschwelle gem. Stand 2025)

Obligatorisch: für Personal und Inhaber ab einem Jahreslohn von CHF 21’330 (Eintrittsschwelle gem. Stand 2025) Obligatorisch: für Personal und Inhaber ab einem Jahreslohn von CHF 21’330 (Eintrittsschwelle gem. Stand 2025
Berufs-/Betriebshaftpflicht und Organhaftpflicht für die meisten Freiwillig, jedoch Betriebshaftpflicht immer höchst empfohlen (zu beachten: gewisse Tätigkeiten unterstehen obligatorisch einer Berufshaftpflichtversicherung, z.B. Gesundheits-/Medizinalberufe, Architekten, Steuerberater, Garagenbetriebe, etc.) – Organhaftpflicht D&O ist in gewissen Fällen zum Schutz der persönlichen Haftung von Manager und Führungskräfte sinnvoll Freiwillig, jedoch Betriebshaftpflicht immer höchst empfohlen (zu beachten: einzelne Tätigkeiten unterstehen obligatorisch einer Berufshaftpflichtversicherung, z.B. Gesundheits-/Medizinalberufe, Architekten, Steuerberater, etc.) – Organhaftpflicht D&O ist in gewissen Fällen zum Schutz der persönlichen Haftung von Manager und Führungskräfte sinnvoll Freiwillig, jedoch Betriebshaftpflicht immer höchst empfohlen (zu beachten: einzelne Tätigkeiten unterstehen obligatorisch einer Berufshaftpflichtversicherung, z.B. Gesundheits-/Medizinalberufe, Architekten, Steuerberater, etc.) – Organhaftpflicht D&O ist in gewissen Fällen zum Schutz der persönlichen Haftung von Manager und Führungskräfte sinnvoll Freiwillig, jedoch Betriebshaftpflicht immer höchst empfohlen (zu beachten: einzelne Tätigkeiten unterstehen obligatorisch einer Berufshaftpflichtversicherung, z.B. Gesundheits-/Medizinalberufe, Architekten, Steuerberater, etc.) – Organhaftpflicht D&O ist in gewissen Fällen zum Schutz der persönlichen Haftung von Manager und Führungskräfte sinnvoll
Sachversicherung (Inventarversicherung) Freiwillig, empfohlen für Unternehmen die Ihre Ware, Büro-/Geschäftseinrichtung und Produkte gegen Feuer, Einbruchdiebstahl oder Wasserschäden versichern möchte. Freiwillig, empfohlen für Unternehmen die Ihre Ware, Büro-/Geschäftseinrichtung und Produkte gegen Feuer, Einbruchdiebstahl oder Wasserschäden versichern möchte. Freiwillig, empfohlen für Unternehmen die Ihre Ware, Büro-/Geschäftseinrichtung und Produkte gegen Feuer, Einbruchdiebstahl oder Wasserschäden versichern möchte. Freiwillig, empfohlen für Unternehmen die Ihre Ware, Büro-/Geschäftseinrichtung und Produkte gegen Feuer, Einbruchdiebstahl oder Wasserschäden versichern möchte.
Technische Versicherungen (EDV, ATA (Allg. Tech. Anlagen), Maschinen, Maschinenkasko) Freiwillig, empfohlen für Firmen die spezielle Maschinen betreiben, umfangreiche EDV-Ausstattung haben, oder andere technische Anlagen versichern möchte. Freiwillig, empfohlen für Firmen die spezielle Maschinen betreiben, umfangreiche EDV-Ausstattung haben, oder andere technische Anlagen versichern möchte. Freiwillig, empfohlen für Firmen die spezielle Maschinen betreiben, umfangreiche EDV-Ausstattung haben, oder andere technische Anlagen versichern möchte. Freiwillig, empfohlen für Firmen die spezielle Maschinen betreiben, umfangreiche EDV-Ausstattung haben, oder andere technische Anlagen versichern möchte.
Gebäudesachversicherung Freiwillig, jedoch emfohlen für Gebäudeeigentümer Freiwillig, jedoch emfohlen für Gebäudeeigentümer Freiwillig, jedoch emfohlen für Gebäudeeigentümer Freiwillig, jedoch emfohlen für Gebäudeeigentümer
Gebäudehaftpflichtversicherung Obligatorisch: für Gebäude-eigentümer ist die Feuer- und Elementar-versicherung obligatorisch, Zusatzdeckungen sind frewillig Obligatorisch: für Gebäude-eigentümer ist die Feuer- und Elementar-versicherung obligatorisch, Zusatzdeckungen sind frewillig Obligatorisch: für Gebäude-eigentümer ist die Feuer- und Elementar-versicherung obligatorisch, Zusatzdeckungen sind frewillig Obligatorisch: für Gebäude-eigentümer ist die Feuer- und Elementar-versicherung obligatorisch, Zusatzdeckungen sind frewillig
Cyberversicherung Freiwillig, jedoch dringendst empfohlen für Betriebe mit sensiblen Daten, aber auch andere Betriebe die mit Internet arbeiten (sei es auch nur Email oder Betrieb der eigenen Website) profitieren von diesem Schutz – unabhängig von der grösse der Firma Freiwillig, jedoch dringendst empfohlen für Betriebe mit sensiblen Daten, aber auch andere Betriebe die mit Internet arbeiten (sei es auch nur Email oder Betrieb der eigenen Website) profitieren von diesem Schutz – unabhängig von der grösse der Firma Freiwillig, jedoch dringendst empfohlen für Betriebe mit sensiblen Daten, aber auch andere Betriebe die mit Internet arbeiten (sei es auch nur Email oder Betrieb der eigenen Website) profitieren von diesem Schutz – unabhängig von der grösse der Firma Freiwillig, jedoch dringendst empfohlen für Betriebe mit sensiblen Daten, aber auch andere Betriebe die mit Internet arbeiten (sei es auch nur Email oder Betrieb der eigenen Website) profitieren von diesem Schutz – unabhängig von der grösse der Firma
Betriebsunterbruchsversicherung Freiwillig, aber empfohlen für Firmen, die bei Betriebsunterbruch keine Ausweichmöglichkeiten für ihre Produktion haben und die finanziellen Schäden (wie der entgangege Gewinn, Reklamation/Schadenersatz bei Lieferverspätung bei Kunden, etc.) nicht selber tragen können. Freiwillig, aber empfohlen für Firmen, die bei Betriebsunterbruch keine Ausweichmöglichkeiten für ihre Produktion haben und die finanziellen Schäden (wie der entgangege Gewinn, Reklamation/Schadenersatz bei Lieferverspätung bei Kunden, etc.) nicht selber tragen können. Freiwillig, aber empfohlen für Firmen, die bei Betriebsunterbruch keine Ausweichmöglichkeiten für ihre Produktion haben und die finanziellen Schäden (wie der entgangege Gewinn, Reklamation/Schadenersatz bei Lieferverspätung bei Kunden, etc.) nicht selber tragen können. Freiwillig, aber empfohlen für Firmen, die bei Betriebsunterbruch keine Ausweichmöglichkeiten für ihre Produktion haben und die finanziellen Schäden (wie der entgangege Gewinn, Reklamation/Schadenersatz bei Lieferverspätung bei Kunden, etc.) nicht selber tragen können.
Betriebsrechtsschutz Frewillig, empfohlen für alle Firmen Frewillig, empfohlen für alle Firmen Frewillig, empfohlen für alle Firmen Frewillig, empfohlen für alle Firmen
Transport– und/oder Montageversicherung Obligatorisch: für Spediteure, Frachtführer oder Transportunternehmen. Frewillig, jedoch empfohlen für alle anderen Unternehmen die regelmäßig Waren transportieren. Eine Montageversicherung ist immer freiwillig, jedoch sinnvoll für Unternehmen, die Maschinen und Anlagen montieren. Obligatorisch: für Spediteure, Frachtführer oder Transportunternehmen. Frewillig, jedoch empfohlen für alle anderen Unternehmen die regelmäßig Waren transportieren. Eine Montageversicherung ist immer freiwillig, jedoch sinnvoll für Unternehmen, die Maschinen und Anlagen montieren. Obligatorisch: für Spediteure, Frachtführer oder Transportunternehmen. Frewillig, jedoch empfohlen für alle anderen Unternehmen die regelmäßig Waren transportieren. Eine Montageversicherung ist immer freiwillig, jedoch sinnvoll für Unternehmen, die Maschinen und Anlagen montieren. Obligatorisch: für Spediteure, Frachtführer oder Transportunternehmen. Frewillig, jedoch empfohlen für alle anderen Unternehmen die regelmäßig Waren transportieren. Eine Montageversicherung ist immer freiwillig, jedoch sinnvoll für Unternehmen, die Maschinen und Anlagen montieren.

Warum sich über versicherungs-broker.ch beraten und versichern lassen

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Die wichtigsten Fragen zu Startup Versicherungen

Wie kann die persönliche D&O-Haftpflichtversicherung gekündigt werden?2026-01-13T15:07:09+01:00

Der Versicherungsvertrag der persönlichen D&O Versicherung verlängert sich „stillschweigend“ um jeweils ein weiteres Jahr, wenn er nicht von einer der Parteien mit einer Frist von einem Monat zum Ende der laufenden Versicherungsperiode gekündigt wird. Die Versicherungsperiode kann ein oder drei Jahre betragen, je nachdem ob Sie einen Einjahresvertrag oder Dreijahresvertrag abgeschlossen haben.

Wie hoch ist die Deckungssummer/versicherungssumme der persönlichen D&O-Versicherung?2026-01-13T15:04:34+01:00

Die Liste der Sorgfaltspflichten für Manager und Beauftragte ist lang und damit auch die Möglichkeiten von einem Dritten oder dem Unternehmen für eine Pflichtverletzung selbst in die persönliche Haftung genommen zu werden. Wie hoch sich diese Ansprüche summieren können, ist schwer zu sagen.

Sicherlich steigt der Bedarf der Versicherungssumme mit der Grösse des Unternehmens, für das Sie als Organ oder Beauftragter tätig sind.

In unseren Online-Tarifen können Sie mit ein paar Klicks Versicherungssummen von CHF 100.000 bis zu CHF 5 Mio. berechnen. Sofern Sie die 2-fache Maximierung auswählen, steht Ihnen die doppelte Versicherungssumme zur Verfügung. Damit können Sie für alle Schadenfälle eines Versicherungsjahres bis zu CHF 10 Mio. online absichern.

Wie hoch ist die Selbstbeteiligung / der Selbstbehalt bei der persönlichen D&O-Versicherung?2026-01-13T15:01:03+01:00

Es gibt keine Selbstbeteiligung bei der persönlichen D&O-Versicherung.

Daher kann der Versicherungsvertag einer persönlichen D&O-Versicherung auch als sogenannte Selbstbeteiligungsversicherung für eine Firmen-D&O-Versicherung eingesetzt werden. Das bedeutetet, dass die persönliche D&O-Versicherung die finanzielle Lücke schliesst, die durch die Selbstbeteiligung in einer Firmen-D&O-Versicherung (Firmenpolice) entstehen kann. Somit versichert die persönliche D&O-Versicherung auch den Vermögensschaden, den die Firmen-D&O-Versicherung aufgrund der Selbstbeteiligung nicht übernehmen würde. Daher spricht man in diesem Zusammenhang auch von der Selbstbeteiligungsversicherung.

Was kostet eine persönliche D&O-Versicherung?2026-01-13T14:58:47+01:00

Die Jahresnettoprämie (ohne eidg. Stempelabgabe) beginnt in der kleinsten Variante bei CHF 724 im Jahr.

Die Prämie ist individuell für jede zu versichernde Person zu berechnen.

Persönliche D&O: Folgende Eingaben bestimmen vor allem den Preis

  • Unternehmensumsatz in der letzten 12 Monate
  • gewählte Versicherungssumme
  • Stellung im Unternehmen (z. B. Vorstand oder Datenschutzbeauftragter)
  • Auswahl der Jahreshöchstleistung und der Zusatzbausteine
  • Vertragslaufzeit ein Jahr oder drei Jahre
Was ist das Claims-Made-Prinzip bei der persönlichen D&O-Versicherung?2026-01-13T14:57:24+01:00

Persönliche D&O Versicherung: Claims-made-Prinzip

Wie bei jeder Berufshaftpflicht muss auch bei einer persönlichen D&O-Versicherung definiert werden, welches Ereignis einen versicherten Schadenfall auslöst. Beim „Claims-Made-Prinzip“ ist das der Fall, wenn ein Anspruch erstmalig gegenüber der versicherten Person erhoben wird (auch Anspruchserhebungsprinzip genannt). Dabei ist für die Leistung der Versicherung allgemein entscheidend, dass die Anspruchserhebung/Inanspruchnahme (claims-made) innerhalb der Versicherungslaufzeit oder der Nachmeldefrist erfolgt.

Nachmeldefrist der persönlichen D&O Versicherung

Die Nachmeldefrist gibt an, wie viele Jahre oder Monate nach Beendigung der persönlichen D&O-Versicherung für danach erhobene Ansprüche noch Versicherungsschutz besteht.
Dabei gibt es sowohl eine kostenfreie automatische Nachmeldefrist von 10 Jahren und die Möglichkeit eine sogenannte «Run-Off-Versicherung» zur Verlängerung der Nachmeldefrist anzufragen.

Welche Zusatzbausteine zur persönlichen D&O werden angeboten?2026-01-13T14:54:32+01:00

Zusätzlich zur Vermögensschadenhaftpflicht gibt es als Zusatzbaustein zur persönlichen D&O-Versicherung den Managerstrafrechtsschutz sowie den Anstellungsvertragsrechtsschutz an.

Der Managerstrafrechtschutz erweitert den bereits integrierten Strafrechtschutzbaustein.

Wie unterscheiden sich die D&O- und die Firmen-D&O-Haftpflichtversicherung?2026-01-13T14:52:02+01:00

Persönliche D&O-Versicherung

  • Versicherungsnehmer und Begünstigter bei der persönlichen D&O-Versicherung ist der Manager/Beauftragte selbst (abweichender Prämienzahler möglich)
  • Versichert sind die Tätigkeiten der im D&O-Vertrag benannten Person
  • Die Versicherungssumme steht nur für die versicherte Person zur Verfügung und muss im Schadenfall nicht mit anderen Beteiligten geteilt werden
  • Die Persönliche D&O-Versicherung eignet sich auch ergänzend zu einer Firmen-D&O-Versicherung, wenn der einzelne Manager einer AG die gesetzlich vorgeschriebene Selbstbeteiligung absichern möchte (so genannte D&O-Selbstbeteiligungsversicherung)

Firmen-D&O-Versicherung

  • Versicherungsnehmer und Prämienzahler bei der Firmen-D&O-Versicherung ist das Unternehmen, begünstigt sind die versicherten Personen
  • Versichert sind u.a. Geschäftsführer/Leiter und Vorstände des Unternehmens
  • Versichert sind die Tätigkeiten aller versicherten Personen in Profit- und Non-Profit-Gesellschaften

Die Versicherungssumme steht allen versicherten Personen zur Verfügung und muss ggf. im Schadenfall unter den Beteiligten geteilt werden

Welche Leistungen deckt die persönliche D&O-Versicherung ab?2026-01-13T14:49:07+01:00

Die persönliche D&O-Versicherung bietet Versicherungsschutz, wenn die versicherte Person (Manager oder Beauftragter) aufgrund einer Sorgfaltspflichtverletzung im Rahmen der versicherten Tätigkeit persönlich in Haftung genommen wird.

Persönliche D&O Versicherung: Operative Tätigkeit versichert
Mitversichert ist die gesamte operative Tätigkeit, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der jeweiligen Stellung als Organmitglied steht, einschliesslich mündlicher oder schriftlicher Äusserungen.

Persönliche D&O: Schäden bei GlG-Ansprüchen abgedeckt
Versicherungsschutz besteht auch für Vermögensschäden, wenn der Versicherungsnehmer auf Basis des Gleichstellungsgesetzes (GlG) oder ähnlicher Rechtsvorschriften in Anspruch genommen wird.

Selbstbeteiligungsversicherung für Vorstände einer AG
In einer Firmen-D&O-Versicherung (Firmenpolice) gibt es eine gesetzlich vorgeschriebenen Selbstbeteiligung. Diese Selbstbeteiligung müssen Vorstände einer AG im Schadenfall aus ihrem Privatvermögen begleichen. Durch den Abschluss einer (zusätzlichen) persönlichen D&O-Versicherung können Vorstände einer AG diese Zahlung absichern. Daher spricht man in diesem Zusammenhang auch von der Selbstbeteiligungsversicherung.

Wer ist in der persönlichen D&O-Versicherung abgesichert?2026-01-13T14:45:49+01:00

Im Unterschied zu einer Firmen-D&O-Versicherung sind nicht alle Manager und Beauftragten eines Unternehmens pauschal über einen Vertrag versichert, sondern nur der jeweilige Manager oder Beauftragte, der die Versicherung beantragt. Er ist dann Versicherungsnehmer, versicherte Person und in der Regel auch der Prämienzahler des Vertrages. Folgende Organe und leitende Angestellte können unter anderem eine persönliche D&O-Versicherung beantragen:

  • Verwaltungsräte
  • Geschäftsführer
  • Vereins- und Stiftungsvorstände
  • Aufsichtsräte
  • Beiräte
  • Prokuristen
  • Leitende Angestellte
  • Datenschutzbeauftragte
  • Arbeitsschutzbeauftragte
  • Sicherheitsbeauftragte
  • Interim-Manager
  • Stellvertreter der genannten Personengruppen u.v.m.

Hinweis für Interim-Manager: Eine Absicherung für freiberufliche Interim-Manager ist auch über die Consulting-Haftpflicht mit dem Zusatzbaustein «D&O-Versicherung für Interim-Manager» möglich. Diese kann direkt online beantragt werden.
Der Vorteil: Die Consulting-Haftflicht kann noch umfangreicher die operative Tätigkeit als Consultant und Interim-Manager versichern.

Sofern Sie sich nicht sicher sind, ob die persönliche D&O-Versicherung oder Consulting-Haftpflichtversicherung für Sie die passende Absicherung ist, wenden Sie sich bitte an unsere exali.ch Kundenbetreuer. Diese erreichen Sie telefonisch unter 058 255 60 00 oder per E-Mail unter info@exali.ch.

Transparenz – Offenlegung der Entschädigung VAG 45b2025-12-08T17:06:04+01:00

Die professional risk management AG (PRM) erhält für ihre Dienstleistungen Abschluss- und Erneuerungsprovisionen bzw. Courtagen. Deren Höhe variiert je nach Versicherungsgesellschaft und Produkt.

Wofür werden diese Einnahmen verwendet?

Kommt es innerhalb von 3–5 Jahren nach Vertragsabschluss zu Änderungen, Kündigungen, Gutschriften oder Prämienkorrekturen, entstehen sogenannte Stornos. Dabei müssen bereits ausbezahlte Provisionen oder Courtagen anteilig oder vollständig (0–100%) zurückerstattet werden. Diese Rückzahlungen tragen PRM und die externen Berater gemeinsam. Der dadurch verursachte Aufwand kann nicht dem Kunden verrechnet werden.

Externe Berater erhalten zwischen 50% und 80% der ausgerichteten Provisionen und Courtagen. Gleichzeitig tragen sie sämtliche Kosten selbst – dazu gehören Sozialabgaben, Lizenzen, Betriebskosten, obligatorische Aus- und Weiterbildungen, sowie allfällige Stornos. Auch der Aufwand für Geschäfte, die nicht zustande kommen, wird von PRM und dem jeweiligen Berater selbst getragen.

Die fest angestellten Mitarbeitenden von PRM erhalten keine Beteiligung an Provisionen oder Courtagen. Sie werden durch fixe Löhne und Bonuszahlungen entschädigt.

Aus den Einnahmen finanziert PRM seine Mitarbeitenden sowie die gesamte Infrastruktur, darunter Backoffice, Marketing, IT und Software-Entwicklung, Digitalisierung, Buchhaltung, Abrechnungen, Spesen, Abgaben, Mieten, Nebenkosten und weitere betriebliche Aufwendungen.

Wie viel bezahlen die Versicherungen für diese Leistungen?

Nichtleben (Sach- und Personenversicherungen im Geschäfts- und Privatbereich)

Beispiele: Krankentaggeld, UVG, Motorfahrzeug, Hausrat, Rechtsschutz usw.
Hier liegen die Courtagen bei 3% bis maximal 23% der Nettoprämie (ohne Steuern/Abgaben).
Stornos werden anteilig abgezogen.
Wichtig: Auch bei einem Mandat können Stornos verrechnet werden, selbst wenn keine Provision geflossen ist.

BVG (Pensionskassenbereich)

Courtagen werden auf die Risikokosten (teilweise auch die Verwaltungskosten) berechnet und liegen bei 4% bis 13%.

Krankenversicherung (KVG & VVG)

  • Grundversicherung (OKP): maximal CHF 70.–

  • Zusatzversicherungen: 10 bis 24 Monatsprämien an Provision

  • Teilweise zusätzliche Vergütungen bis max. CHF 600.–
    Viele Krankenkassen begrenzen die Gesamtvergütung pro Abschluss.
    Bei Kündigung im 1. Jahr müssen Provisionen vollständig zurückerstattet werden; bis Ende 2. Jahr meist 50%, teilweise bleibt eine Stornopflicht bis ins 3. Jahr bestehen.
    Auch bei Vertragsauflösung wegen Nichtzahlung haftet der Broker bzw. der Berater für die Rückvergütung.

Lebensversicherung

Die Entschädigungen betragen 1% bis maximal 5% der gewichteten Produktionssumme (Jahresprämie × Laufzeit × Produktfaktor).
Stornofristen liegen je nach Produkt und Versicherer zwischen 3 und 5 Jahren.

Beispiele zur Veranschaulichung

  • UVG (Firmenkunde):
    Jahresprämie CHF 2’000.– → Courtage für PRM je nach Versicherer CHF 60.– bis CHF 100.–.
    Der externe Berater erhält davon 50–80%.

  • Autoversicherung (Privatkunde):
    Jahresprämie CHF 1’200.– → Courtage für PRM je nach Versicherer CHF 50.– bis CHF 240.–.
    Der externe Berater erhält davon 50–80%.

Marken und Ausrichtung der PRM

Die professional risk management AG betreibt zwei brands:

  • oneZone.ch – für Privatkunden mit einer Verwaltungs-App

  • versicherungs-broker.ch – für Firmenkunden

Welche Courtagen/Provisionen erhält mein Berater und was wird damit finanziert?2025-12-08T17:03:16+01:00

Die Courtagensätze und die Provisionen sind sehr unterschiedlich je nach Branche, Grösse, Versicherungsgesellschaft etc.

Im Bereich Nichtleben aller Geschäfts- und Privatversicherungen wie Krankentaggeld, UVG, Fahrzeugversicherung, Hausratversicherung, Rechtsschutzversicherungen, etc. werden Courtagen in Höhe von 3% bis maximal 23% der Netto-Jahresprämie ohne Steuern und Abgaben entrichtet. Stornos werden anteilsmässig abgezogen. Mit einem Mandat werden auch Stornos verrechnet, obwohl nie eine Courtage oder Provision ausbezahlt wurde.

Im Bereich BVG-Pensionskasse werden Courtagen auf den Anteil der Risikokosten (teilweise auch Verwaltungskosten) in höhe von 4% bis 13% berechnet.

Im Bereich Krankenversicherung liegen die Entschädigungen bei maximal CHF 70.00 für die OKP (obligatorische Grundversicherung) sowie einer Entschädigung von 10 bis maximal 24 Monatsprämien für Zusatzversicherungen. Es können auch Zusatzentschädigungen von maximal CHF 600.00 entrichtet werden. Einige Krankenkassen beschränken (reduzieren) die Gesamt-Vergütungen auf unterschiedliche Beträge pro Abschluss.

Bei Kündigung innert dem 1. Jahr müssen die gesamten erhalten Provisionen zurück bezahlt werden. Bis vollendetem 2. Jahr in der Regel 50% und einige auch einen Anteil bis Ende 3. Versicherungsjahr.

Auch bei Auflösung der Versicherungen infolge Nichtbezahlung, haftet der Brokerservice und der Berater vollumfänglich für den Storno.

Im Bereich Leben liegen die Entschädigungen bei 1% bis maximal 5.0% der gewichteten Produktionssumme (Jahresprämie x Laufzeit x Produktfaktor). Die Stornofrist für erhaltene Abschlussprovisionen betragen 3 bis 5 Jahre, je nach Gesellschaft und Produkt.

Beispiele:

Bei Jahrsprämie Firma UVG Versicherung mit Prämie CHF 2’000.- erhält der Brokerservice je nach Gesellschaft zwischen CHF 60.- und CHF 100.- und vergütet dem Berater zwischen 50% bis 80% aus diesem Betrag.

Bei Autoversicherung Privatperson mit Haftpflicht und Kasko mit Prämie CHF 1’200.- erhält der Brokerservice je nach Gesellschaft zwischen CHF 50.- und CHF 240.- und vergütet dem Berater zwischen 50% bis 80% aus diesem Betrag.

Bei Vertragsänderungen, Kündigungen, Gutschriften, Belastungen innert 3-5 Jahren von Kundenverträgen entsteht ein Storno (Rückzahlung der Courtagen und Provisionen) in der Höhe von 0 bis 100%. Diese Beträge werden zu 100% von professional risk management AG und dem Berater anteilsmässig getragen. Alle Aufwände die dadurch entstanden sind, können nicht verrechnet werden.

Der einzelne, externe Berater erhält einen Anteil von 50% bis 80% der Provsionen und Courtagen und bezahlt sämtliche Aufwände, Sozialabgaben, Lizenzen, Betriebskosten, Aus- und Weiterbildung (gesetzlich vorgeschrieben), Stornos (Rückvergütungen bei Kündigungen), selbst. Aufwände für nicht abgeschlossenen Geschäfte trägt der Berater und die professional risk management AG selbst.

Die direkten Angestellten der professional risk management AG sind nicht an den Provisionen und Courtagen beteiligt. Diese werden durch einen Fixlohn und Bonus entlöhnt.

Professional risk management AG finanziert seine eigenen Mitarbeiter, seine gesamte interne und externe Struktur wie Backoffice, Marketing, EDV- und Entwicklungen, Digitalisierungen, Buchhaltung und Abrechnungen, die gesamten Spesen und Abgaben, Mieten Nebenkosten und weitere Betriebskosten mittels dieser Einnahmen.

Professional risk management AG (PRM) betreibt zwei Brands: oneZone.ch für Privatpersonen mit Verwaltungs-App und versicherungs-broker.ch für Firmenkunden.

 

Wer vergütet den Aufwand des Brokers?2025-12-08T16:49:50+01:00

Wir arbeiten auf Mandatsbasis. Dies bedeutet, dass Sie uns schrifltich damit beauftragen, Versicherungspolicen (die Sie wählen) für Sie zu verwalten und Sie in Versicherungsangelegenheiten zu betreuen. Wir sind Ihre Schnittstelle zu den Versicherungsgesellschaften.

Für Sie ist dieser Service komplett kostenlos. Wir werden für diesen Aufwand mittels Provisionen und Courtagen direkt von den Versicherungsgesellschaften vergütet für die Policen und Verträge die wir für Sie verwalten oder die Sie neu bei uns abschliessen. Ihre Versicherungsprämien/-kosten bleiben unverändert.

Wieviel kostet ein Mandat?2025-12-08T16:44:17+01:00

Unser Mandat ist für Sie kostenlos und jederzeit kündbar.

Wir werden direkt von den Versicherungsgesellschaften vergütet für die Betreuung bestehender Policen und für den Abschluss von neuen Policen, gemäss den Marktüblichen Provisionen oder Courtagen.

Was ist ein Mandat?2025-12-08T16:42:12+01:00

Wir arbeiten auf Mandatsbasis, das heisst, Sie beauftragen uns mittels diesem Mandat, gewisse Aufgaben für Sie zu erledigen. Dazu gehört die Aufnahme und Analyse Ihrer Daten und Ausgangslage, Erarbeitung von entsprechend darauf angepassten Offerten, Kommunikation mit den Versicherungsgesellschaften zur Einholung von Versicherungsofferten, Verwaltung der Daten, die Sie uns angeben und notwendig sind zur Erstellung von Offerten oder zur Beratung für die Versicherungen die Sie benötigen, etc.

Unser Mandat ist für Sie kostenlos und jederzeit kündbar (bei Jahresprämien erlischt das Mandat mit der folgenden Prämienzahlung).

Sie können selber wählen, welche Versicherungspolicen wir für Sie verwalten sollen und welche nicht. Wenn Sie uns mit der Verwaltung mittels Mandat von Versicherungspolicen beauftragen, sind wir gesetzlich verpflichtet stets und ausschliesslich im Interesse des Kunden (und nicht einer Versicherungsgesellschaft) zu agieren, d.h. wir erstellen Versicherungsvergleiche, Offerten und Beratungen neutral und unabhängig und in jedem Fall zu Ihrem Vorteil in Berücksichtigung Ihrer Bedürfnisse, Risiken und Wünsche.

 

 

Versichert Rechtsschutz auch Streitigkeiten mit Mitarbeitenden?2025-11-17T12:44:48+01:00

Ja, in der Regel sind arbeitsrechtliche Konflikte eingeschlossen – prüfen Sie aber immer den genauen Vertragsumfang.

Welche Rechtsschutz-Anbieter sind die besten?2025-11-17T12:43:27+01:00

Es gibt keine Pauschale Anwtort. Viele Gesellschaften haben sich bereits einen guten Namen gemacht wie AXA, Coop Rechtsschutz, Protekta, Allianz und Helvetia, die wir auch empfehlen können, jedoch gibt es auch neuere Versicherungen wie z.B. Emilia die genauso interessant sein können. Es kommt immer auf die genaue Situation drauf an und auf die Bedürfnisse und Risiken einer Firma, deshalb lohnt es sich in jedem Fall eine Beratung zu machen und verschiedene Anbieter zu vergleichen.

Ist eine Betriebsrechtsschutz für KMU obligatorisch?2025-11-17T12:40:11+01:00

Nein, aber sehr empfehlenswert – da selbst kleine Streitigkeiten hohe Kosten verursachen können.

Was kostet eine Betriebsrechtsschutzversicherung in der Schweiz?2025-11-17T12:38:46+01:00

Je nach Branche, Mitarbeiterzahl und Deckungsumfang – meist zwischen CHF 300 – 1’200 pro Jahr.

Welche Leistungen übernimmt eine Betriebsrechtsschutzversicherung?2025-11-17T12:38:40+01:00

Sie übernimmt die Kosten für Anwalt, Gericht und Gutachten bei rechtlichen Auseinandersetzungen im Geschäftsbereich.

Wieviel kostet eine Betriebshaftpflichtversicherung2025-09-03T18:09:38+02:00

Die Prämie für diese Versicherung variiert stark im Zusammenhang mit einigen Faktoren wie:

  • welche Branche und welches Risikoprofil hat Ihre Firma
  • Wie viele Mitarbeiter haben Sie
  • Wieviel Umsatz generiert das Unternehmen pro Jahr
  • Welche Summe soll die Versicherung decken
  • Welche Selbstbehalte werden gewünscht

Es ist wichtig, dass Sie die richtige Deckung wählen und es lohnt sich die Angebote zu vergleichen.

SUVA Obligatorium2025-09-02T19:34:36+02:00
Das Gesetz in der Schweiz gibt der SUVA ein Monopol für die obligatorische Unfallversicherung für gewisse Berufsgattungen, insbesondere das Baugewerbe. Darin sind alle Betriebe die Maschinen und weitere gefährliche Voraussetzungen für Ihre Berufsausführung benötigen zu versichern. In allen anderen Brachen wählt der Arbeitgeber einen zugelassenen Privatversicherer. In diesem Fall können Sie mit dem unten aufgeführten Formular ein Angebot anfordern das bestimmt günstiger ist. Die Leistungen dieser Unfallversicherung sind von gesetztes Wegen bestimmt und somit bei allen Versicherungen gleich.
Was ist eine UVG Abredeversicherung2025-09-02T19:29:59+02:00
Ein Angestellter ist bis 30 Tage nach Beendigung der Anstellung noch versichert. Setzt keine neue Unfallversicherung ein, kann der Arbeitnehmer sich bei dieser Versicherung via Abredeversicherung bis zu 6 Monate weiter versichern. Die Prämien müssen bis am 30. Tag bezahlt sein.
Sinnvolle Ergänzungen zum UVG2025-09-02T19:26:11+02:00
UVG-Zusatz
  • Versichert weltweit Privatspital-Aufenthalt beim Unfall
  • Kapitalversicherung (fixer Betrag) im Falle einer Invalidität oder im Todesfall durch einen Unfall
  • Kürzungen aus dem UVG können im UVG-Zusatz versichert werden.
  • Taggelder innert der Wartefrist 1. und 2. Tag, sowie Erhöhung von der obligatorischen Versicherungsleistung von 80%, können Sie auf 90% oder 100% erhöhen.
  • Taggeld über dem maximal UVG Lohn CHF 148’200.- (Stand 2021) können Sie ebenfalls mit der UVG-Zusatzversicherung zu 80, 90 oder 100% versichern. Die Wartefrist ist dabei frei wählbar (Beispiel ab 3. Tag wie UVG oder Wartefrist 30 Tage).

BVG-Pensionskasse

  • In der beruflichen Pensionskasse BVG können Sie in Ergänzung zur Krankheit auch Invalidität bei Unfall (über dem maximalen UVG-Lohn CHF 148’200.- pro Jahr) mitversichern
  • Kapital im Todesfall bei Krankheit und Unfall
Kosten der Unfallversicherung UVG2025-09-02T19:21:29+02:00
Die Privatversicherungen in der Schweiz haben unterschiedliche Prämien im UVG je nach Branchenrisiko und versichertem Lohn. Ein Vergleich lohnt sich. Die SUVA hat in der Regel den teuersten Tarif.
Wer muss die obligatorische Unfallversicherung abschliessen2025-09-02T19:16:54+02:00
Alle Arbeitgeber die Personal mit einem AHV Lohn beschäftigen. Selbstständige Unternehmer mit Angestellten, müssen Ihre Mitarbeiter UVG versichern.

Angestellte mit Arbeitszeit weniger als 8 Stunden pro Woche, brauchen für diese Personen nur die Berufsunfallversicherung zu versichern. Der Nichtberufsunfall muss der Mitarbeiter bei der obligatorischen Krankenkasse mitversichern.

Was bezahlt die Unfallversicherung2025-09-02T19:13:23+02:00

Die Unfallversicherung gem. UVG deckt Taggelder bei temporärer Arbeitsunfähigkeit, Invaliden- und Hinterlassenenrenten bei dauerhafter Invalidität oder Tod und die Heilungskosten (Arztkosten, Spitalkosten, Hilfsmittel, Pflegeleistungen).

Weshalb eine Sachversicherung abschliessen2025-09-02T19:08:06+02:00

Eine Sachversicherung deckt Ihr Unternehmen gegen Sachschäden an Ihrem Inventar sowie damit verbundene Vermögenseinbussen.

Bei Feuer, Wasser Diebstahl oder Einbruch ist Ihre Ware, Inventar, Maschinen und Einrichtung versichert und Sie können auch den daraus folgenden Betriebsunterbuch versichern durch eine Betriebsunterbruchversicherung oder Ertragsausfall.

 

Welche Risiken sind in der Sachversicherung gedeckt?2025-09-02T19:07:58+02:00
  • Feuer und Elementarschäden (Blitz, Explosion, Sturm, Hagel, …)
  • Einbruch und Diebstahl
  • Wasser (Leitungswasser, Rohrbruch,…)
  • Glasbruch
  • Folgeschäden (Räumung, Reinigung, Entsorgung, Ertragsausfall…)
  • Erweiterungen (Betriebsunterbruch,…)
Sind die Sachversicherungen unterschiedlich anhand der Branche?2025-08-28T18:46:31+02:00

Ja, es gibt branchenspezifische Lösungen, da die Risiken unter anderem auch von der versicherten Branche abhängen und die Versicherungsdeckung daher massgeschneidert erstellt werden kann. So gibt es zum Beispiel unterschiedliche Paketvorschläge für Handwerker, Gastronomie, IT-Unternehmen oder Einzelhandel.

Wie berechnet man die Versicherungssumme für die Sachversicherung Police?2025-08-28T18:46:19+02:00

Als Versicherten Wert sollte man den Neuwert der versicherten Gegenstände angeben. Wenn man einen zu niedrigen Wert angibt, besteht ein Risiko der Unterversicherung was bei einem Schadenfall zu Leistungskürzungen führen kann.

Wie viel kostet die Prämie für eine Sachversicherung?2025-08-28T18:45:53+02:00

Dies hängt von folgenden Faktoren ab: Branche, Standort, Versicherungswert, Deckungsumfang und Franchisen. Es lohnt sich in jedem Fall einen Vergleich zu machen, denn es gibt Unterschiede in Preis und Leistungen auch unter den Versicherungsgesellschaften.

Besteht ein Versicherungsobligatorium für eine Sachversicherung für KMU in der Schweiz?2025-08-28T18:45:47+02:00

Die Sachversicherung ist nicht obligatorisch für Firmen in der Schweiz, jedoch ist es eine sehr wichtige und empfehlenswerte Police für die meisten Unternehmen.

Ist Sachversicherung und Gebäudeversicherung nicht dasselbe?2025-08-28T18:45:36+02:00

Nein, Sach- und Gebäudeversicherung ist nicht dasselbe, auch wenn fast die gleichen Risiken (Feuer, Elementar, Wasser, etc.) versichert sind.

Der Unterschied liegt im versicherten Gegenstand: Die Sachversicherung deckt alle «mobilen» Objekte wie Inventar, EDV-Anlagen, Lagerbestand, Verkaufsware, Maschinen, etc., während eine Gebäudeversicherung die Immobilie selbst und die fest damit verbundenen Einrichtungen versichert (z.B. der Lüftungsschacht).

Gibt es eine Allrisk Deckung auch für Sachversicherung KMU?2025-08-28T18:45:29+02:00

Ja, manche Versicherungsgesellschaften bieten auch eine Allrisk Deckung an, womit alle Risiken versichert sind – sofern nicht ausdrücklich ausgeschlossen – und nicht nur die benannten Gefahren.

Was deckt eine Cyberversicherung ab?2025-08-28T18:23:25+02:00
Der Versicherungsumfang einer Cyberversicherung für ein KMU beinhaltet i.d.R.:
  1. Deckung der Kosten für die Wiederherstellung von Daten und Systemen,
  2. Ersatz für finanzielle Folgen eines Betriebsunterbruchs,
  3. Abwehr von Haftpflichtansprüchen Dritter bei Verletzung des Datenschutzgesetzes,
  4. Auffang der Kosten für Krisen- und Reputationsmanagement,
  5. Support für IT-Forensik und Notfallhilfe,
  6. Manche Gesellschaften bieten auch die Möglichkeit, Lösegeldforderungen abzudecken und Schulungen für das Personal für effektive Präventionsmassnahmen während der Arbeit.
Ist Cyberversicherung für kleine Unternehmen sinnvoll?2025-08-28T15:19:49+02:00

Auf jeden Fall, denn nicht nur grosse Firmen sind der Cyberkriminalität ausgesetzt, sondern jedes Unternehmen, welches sensible Daten verwaltet, oder auch allgemein Internet nutzt, ist solchen Attacken ausgesetzt. Eine Cyberversicherung bietet Schutz vor den finanziellen, rechtlichen und rufschädigenden Folgen eines Cyberangriffs. Sie übernimmt Kosten für die Wiederherstellung von Daten und Systemen, deckt den Betriebsunterbruch ab und unterstützt durch Expertendienste im Notfall sowie bei der Prävention von Angriffen. 

Wie viel kostet eine Cyberversicherung?2025-08-28T15:19:44+02:00

Dies ist sehr unterschiedlich und kommt auf verschiedene Faktoren an, wie den gewählten Versicherungsschutz, die Grösse und Tätigkeit der Firma, Anzahl Angestellte, Umsatz, Online-Geschäft etc. Die Prämien sind oft im 4-stelligen Bereich.

Deckt eine Betriebshaftpflicht auch Cyberrisiken?2025-08-28T15:19:39+02:00

Leider nein, eine Betriebshafptflichtversicherung deckt nur Personen-, Sach- und Vermögensfolgeschäden ab, die durch betriebliche Tätigkeiten oder Produkte eines Unternehmens entstehen, und wehrt ungerechtfertigte Anforderungen ab. Cyberrisiken wie Datenverlust, Hackerangriffe, Schadsoftware, Betriebsunterbrüche, Cyber-Betrug, Datenmissbrauch und Cyber-Erpressung, sowie Assistance-Leistungen, und Wiederherstellung von Daten und Systemen können nur mit einer Cyberversicherung abgedeckt werden. Es gibt die Möglichkeit, in einer Betriebshaftpflichtpolice (sowie auch anderen KMU Versicherungen) auch eine Cyberversicherung dazu abzuschliessen, oder man macht eine separate Police für Cyberrisiken.

Wie schnell erhält man Hilfe bei einem Cyber-Vorfall?2025-08-28T15:18:46+02:00

Sie erhalten sofortige Unterstützung über einen 24/7-Notfallkontakt. Dieser nimmt umgehend eine Ersteinschätzung des Vorfalls vor und empfiehlt passende Sofortmassnahmen. Je nach Versicherer stehen Ihnen zusätzlich ein Krisenmanagement-Team sowie spezialisierte Experten zur Verfügung, die helfen, Schäden einzugrenzen, Daten wiederherzustellen und den Betrieb schnellstmöglich wieder aufzunehmen.

Woher weiss ich, welche Risiken ich wirklich versichern muss in meinem Startup?2025-08-27T17:41:19+02:00

Auf der einten Seite sind die obligatorischen Versicherungen, die zwingend abgeschlossen werden müssen. Dazu gehören vorallem Personenversicherungen, Sozialversicherungen, sowie Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherungen. Es gibt Unterschiede nach Rechtsform und Tätigkeit des Unternehmens: nicht alle Tätigkeiten und Rechtsformen unterliegen den gleichen Versicherungspflichten.

Auf der anderen Seite gibt es einige Versicherungen die nicht obligatorisch sind, jedoch wärmstens zu empfehlen sind. Um zu verstehen, wann es Sinn macht, die Risiken abzudecken, fragen Sie sich:

  • Welche Risiken könnten die Existenz meines Unternehmens bedrohen – diese Risiken sind relevant und sollten auf Versicherungsmöglichkeit geprüft werden.

  • Wie hoch kann ein möglicher Schaden im Ernstfall ausfallen – die Versicherungssummen sollten sich daran richten.

  • Welchen Selbstbehalt kann mein Unternehmen pro Schadenfall tragen – je höher die Selbstbehalte desto günstiger fallen die Prämien aus.

  • Welche Risiken sind so gering, dass auf eine Versicherung verzichtet werden kann.

Gibt es Prämienrabatte für Neugründer?2025-08-27T17:26:27+02:00

Ja, es gibt Paketlösungen für Startups, welche einen Kombinationsrabatt beinhalten und Sie können von unseren Brokerrabatten profitieren.

Welche sind die wichtigsten Versicherungen für Start-Ups2025-08-27T17:21:06+02:00

Hier die wichtigsten Versicherungen für Startups die in den meisten Betrieben benötigt werden und teilweise sogar obligatorisch sind:

  • Personenversicherungen (BVG, UVG, KTG) – zusätzlich zu den Sozialversicherungen (AHV/IV, ALV, EO)
  • Betriebs-/Berufshaftpflicht und ggf. Organhaftpflichtversicherung
  • Sachversicherung, Inventar
  • Cyberversicherung
  • Betriebsrechtsschutz
  • Betriebsunterbruchversicherung
Welche Schäden deckt die Betriebshaftpflichtversicherung?2025-08-25T17:34:52+02:00

Schäden, die durch Ihre Unternehmenstätigkeit, Ihrer Angestellten, oder durch Ihre Produkte entstehen, sind von der Betriebsversicherung gedeckt. Dies beinhaltet Personenschäden (Beispiel: ein Kunde verletzt sich in Ihrem Laden), oder Sachschäden (Beispiel: Eigentum eines Dritten wird beschädigt), die bei Kunden, Geschäftspartnern oder Dritten auftreten, sowie Vermögensschäden (Beispiel: Ausfall durch beschädigte Geräte).

Haftung liegt vor bei direktem Verschulden, Kausaler Haftung (indirektes Verschudlen, z.B. bei mangelhaftem Produkt, welches einen Schaden verursacht), Vertragliche Haftung (Nichteinhaltung oder schlechte Ausführung Ihrer Versprechen gemäss Vertrag), Schäden aus Drittpersonen oer Zulieferer, Lieferanten von Lieferanten etc.

Was hingegen nicht versichert ist sind Eigenschäden am eigenen Eigentum/Inventar, vorsätzliche Schäden und reine Vermögensschäden, die nur mit Zusatzversicherungen oder in einer Berufshapftlifcht versichert werden können).

Generell kann der Umfang der Deckung individuell angepasst werden.

Ist die Betriebshaftpflichtversicherung in der Schweiz obligatorisch für Firmen?2025-08-25T17:12:38+02:00

Nein das ist sie nicht, jedoch ist sie tatsächlich unverzichtbar für alle Unternehmen (egal ob Handwerk, IT-Dienstleistung, Bauunternehmen,…) da das Risiko von Schäden sehr hoch ist und die finanziellen Konsequenzen ebenso (z.B. Kundenanforderungen, Verträge, Beschädigungen, etc.).

Wie ist die Prozedur bei Schadenfall bei Betriebshaftpflicht?2025-08-25T12:47:24+02:00

1) Schadenmeldung durch Kunde innert maximal 14 Tagen ab Ereignis

2) Prüfung der Deckung durch den Versicherer

3) Zahlung des Schadens durch Versicherer innert 4 Wochen nach Erhalt der kompletten Dokumentation und Daten, oder Abwehr eines unberechtigten Anspruches

Wichtig: Niemlas ein Schuldgeständnis abgeben, bevor die Versicherungsgesellschaft informiert ist. Fotos, Beweise, oder andere Unterlagen immer aufbewahren (Beweispflicht).

Ist Betriebshaftpflicht und Berufshaftpflicht das Gleiche?2025-08-25T11:55:17+02:00

Beide decken Haftpflichtfälle ab in Bezug auf Schadenforderungen von Dritten (Kunden) infolge Personen-, Sach- oder Vermögensschäden. Betriebshaftpflichtversicherungen schliesst man für fast alle Firmentätigkeiten ab – von Handwerker, Gastronomiebetriebe, Bauunternehmen bis zum Dienstleister oder Freelancer. Eine Berufshaftpflichtversicherung hingegen deckt Schäden von spezifischen Berufen wie zum Beispiel Ärzte oder Anwälte und ist in diesen Berufen in der Regel auch obligatorisch.

Brauche ich als Einzelunternehmer eine Betriebshaftpflichtversicherung?2025-08-25T11:49:22+02:00

Jedes Unternehmen, egal ob ein Einzelunternehmen, ein KMU oder eine Grossfirma benötigt den Schutz einer Betriebshaftpflichtversicherung, denn Schäden können immer entstehen und die finanziellen Einbussen können sehr schwerwiegend sein. Ein Einzelunternehmer kann jedoch, im Gegensatz zu anderen Gesellschaftsformen, nicht nur mit dem gesamten Firmengut, sondern auch mit dem Privaten Vermögen haftbar gemacht werden, daher ist ein Einzelunternehmer von diesem Aussichtspunkt in einem grösseren Risiko und hat ein besonders hoher Bedarf an Deckung. Somit ist die Antwort auf diese Frage definitiv «Ja».

Wie schnell kann ich eine Betriebshaftpflicht abschliessen?2025-07-01T14:21:44+02:00

Eine Betriebs- oder Berufshaftpflicht abzuschliessen ist kein langer Prozess, sofern Sie die richtige Offerte bereits haben. In wenigen Schritten kommen Sie zu Ihrer Versicherung:

  1. Formular ausfüllen,
  2. unsere Offerten und Vergleich erhalten,
  3. Beratung von uns erhalten (sofern gewünscht)
  4. und Einreichung von Mandat und gewünschtem Antrag.

Wir kümmern uns um die Kontrolle und Vollständigkeit der Unterlagen, schnellstmögliche Policierung Ihres Vertrages und, wenn notwendig und gewünscht, Kündigung der bestehenden Versicherung.

Wer ist versichert in einer Betriebshaftpflichtversicherung?2025-07-01T11:39:27+02:00

Versichert sind die Inhaber des Unternehmens sowie alle Mitarbeiter und ggf. Hilfskräfte.

Ist die prämie der Krankentaggeld steuerlich absetzbar für die Firma?2025-07-01T11:39:23+02:00

Ja, die KTG Beiträge sind für die Firma als Betriebsausgaben abziehbar. Der Arbeitnehmer kann dies jedoch nicht abziehen.

Ist jeder Antrag auf eine KTG Versicherung mit einer Gesundheitsdeklaration verbunden?2025-07-01T11:39:18+02:00

Zwar verlangt nicht jede Versicherungsgesellschaft bei jedem KTG Antrag eine Gesundheitsdeklaration, jedoch ist diese trotzdem verbreitet. Es gibt Fälle in denen eine Versicherungsgesellschaft darauf verzichtet, zum  Beispiel bei bestehenden Firmenkunden, oder wenn es ein Kollektivvertrag für alle (und viele) Mitarbeiter ist, oder unter anderen individuellen Umständen.

Was ist eine Betriebshaftpflichtversicherung?2025-07-01T11:38:20+02:00

Jedes Mal wenn ein Schaden passiert, wo Ihre Firma als «Schuldiger» bezeichnet wird, sei es für ein Schaden an Sachen, Personen oder Vermögen, dient die Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung dazu zu prüfen, ob Sie bzw. Ihre Firma tatsächlich in der Schuld steht. Falls die Firma unberechtigt beschuldigt wird, dient die Haftpflicht als indirekter Rechtsschutz und wehrt die «Klage» ab. Wenn die Schuld bestätigt ist, kommt die Versicherung als Schadenzahlung auf im Umfang der versicherten Leistungen.

Die Betriebshaftpflichtversicherung  für KMU dient somit zum Schutz vor Schadenersatzforderungen von Dritter. Sie deckt einerseits Sachschäden und Personenschäden, die durch Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Mitarbeiter entstehen können, sowie auch Vermögensschäden. Der Umfang der Deckung kann Unternehmensspezifisch angepasst werden.

Ist eine Taggeldversicherung für Firmen obligatorisch?2025-07-01T11:38:13+02:00

Nein, eine Versicherung zur Lohnfortzahlung ist für Firmen nicht obligatorisch, jedoch sehr empfehlenswert, da die Firma die Pflicht hat, gemäss Berner oder Zürcher-Skala für eine gewisse Anzahl Wochen oder Monaten (je nach Dienstjahren des Mitarbeiters) den Lohn bei Ausfall eines Mitarbeiters aufgrund von Krankheit weiter zu bezahlen.

Wieviel kostet eine KTG Versicherungsprämie?2025-07-01T11:37:01+02:00

Wie bei fast allen Versicherungen gibt es keine Pauschale Angabe, denn die Prämie hängt von verschiedenen Variablen ab, wie: Branche der Firma, Höhe des versicherten Lohnes, Alter und Geschlecht der versicherten Personen und gewählter Versicherungsplan. Die Versicherungsgesellschaften haben auch unterschiedliche Prämiensätze, deshalb lohnt es sich zu vergleichen.

In welchem Umfang deckt die Krankentaggeld die Lohnkosten?2025-07-01T11:36:50+02:00

Der Umfang der Deckung hängt von den gewählten Leistungen in der Police ab. Häufig ist diese 80%, kann aber auch 90% oder 100% sein. Die Maximale Dauer der Deckung beträgt in der Regel 720 oder 730 Tage.

 

Ab wann deckt die Krankentaggeld die Lohnkosten?2025-07-01T11:36:41+02:00

Die Versicherung springt je nach gewählter Wartefrist ein. Häufig ist diese 30 oder 60 Tage. Die Wartefrist kann jedoch individuell angepasst werden im Versicherungsplan.

Ist grobe Fahrlässigkeit auch versichert in der Betriebshaftpflichtversicherung?2025-07-01T11:14:37+02:00

Grundsätzlich ist grobe Fahrlässigkeit in der Betriebshaftpflichtversicherung mitversicherbar. Der Umfang jedoch hängt vom Versicherungsvertrag ab. So gibt es Versicherungen die zum Beispiel einen Regressverzicht anbieten. Regressverzicht bedeutet, dass die Versicherung darauf verzichtet, beim Versicherten Kunden den Schadenersatz zurück zu holen, obwohl die Versicherung gemäss Gesetz das Recht dazu hätte. Andere Versicherungsgesellschaften versichern grobe Fahrlässigkeit hingegen mit einer Reduktion der Leistung.

Können Deckungen in KMU Policen kombiniert werden?2025-06-23T14:43:55+02:00

Ja, es gibt gängige Kombinationen von Deckungen, womit auch die Policen vergünstigt werden durch Kombinationsrabatt. Zum Beispiel schliesst man i.d.R. eine Sachversicherung zusammen mit einer Betriebshaftpflicht- Ertragsausfall- und/oder Cyberversicherung ab. Neben dem kombiniert man oft auch Lohnausfallversicherungen wie KTG, UVG und manchmal auch BVG in einer Personenversicherungspolice.

Wie sollte man im Schadenfall vorgehen?2025-06-23T14:17:13+02:00

Ein Schadenfall sollte immer so rasch wie möglich gemeldet werden (hier alle Schadencenter Kontakte).

Sobald die Meldung stattgefunden hat, prüft die zuständige Abteilung die Angaben und den Deckungsumfang, organisiert eine Begutachtung wenn notwendig und setzt sich mit dem Kunden in Verbindung bezüglich eventueller Fragen oder direkt zur Meldung der Leistungsübernahme. Danach zahlt die Versicherung die Kosten anhand Leistungsabrechnung.

 

Ist BVG für eine Firma obligatorisch?2025-06-20T15:50:56+02:00

Sobald Sie Mitarbeiter mit einem AHV-pflichtigen Lohn über CHF 22’680 (Eintrittsschwelle gem. Stand 2025) haben, sind Sie als Arbeitgeber verpflichtet, diese Angestellten in einem BVG Vertrag zu versichern und Beiträge zu bezahlen.

Gibt es steuerliche Vor- oder Nachteile auf das BVG?2025-06-20T15:25:37+02:00

Der Arbeitgeber kann die Beträge vom steuerbaren Einkommen abziehen. Auch die Arbeitnehmer haben einen steuerlichen Vorteil, da der Arbeitgeber in der Regel die Arbeitnehmer-Beiträge direkt vom Lohn abzieht und somit das steuerbare Einkommen des Arbeiters tiefer ausfällt. Das BVG Kapital ist während der Laufzeit steuerfrei bis zur Auszahlung des Kapitals.

Mitarbeiter Austritt – was passiert mit seinem BVG Guthaben?2025-06-20T15:20:38+02:00

Wenn einer Ihrer Angestellter (oder Sie) das Arbeitsverhältnis beendet, wird das Pensionskassenguthaben vom Mitarbeiter auf ein Freizügigkeitskonto übertragen, oder direkt in eine neue Pensionskasse überwiesen.

Sind auch Teilzeitangestellte im BVG zu versichern?2025-06-20T15:15:39+02:00

Ja, wenn diese die Eintrittsschwelle von CHF 22’680 (Stand 2025) überschreiten. Bei mehreren Jobs, wo die einzelnen Löhne die Eintrittsschwelle nicht überschreiten, jedoch die Summe der Löhne die Einrittsschwelle überschreitet, ist der Arbeitnehmer auch nicht BVG versichert.

Welche Leistungen sind im BVG Obligatorium und welche im BVG-Überobligatorium versichert?2025-06-20T12:03:20+02:00
  • Obligatorisch: gesetzliche Minimalleistungen bei Alter, Invalidität und Todesfall

  • Überobligatorisch: erweiterte Leistungen wie höhere Rente, tiefere Eintrittsschwelle, oder mehr Risikoschutz

Kann eine bestehende BVG gewechselt werden?2025-06-20T11:57:24+02:00

Ja, ein Wechsel einer bestehenden BVG Police kann unter Berücksichtigung von Ablauf, Warte- und Kündigungsfristen in der Regel jährlich gemacht werden. Wir als Broker unterstützen Sie gerne dabei und übernehmen die gesamte Abwicklung inkl. Offerteinholung, Vergleich, Beratung und Kommunikation mit der bisherigen und der neuen Versicherungsgesellschaft.

Wieviel kostet eine BVG für meine Firma?2025-06-20T11:52:46+02:00

Die Kosten sind unterschiedlich und variieren nach:

  • Wahl des Vorsorgeplanes
  • Alter der Mitarbeiter
  • zu versichernde Lohnsumme(n)
  • Branche Ihrer Firma
  • Gewählte Versicherungsgesellschaft

Im Generellen können die Beiträge zwischen 10% – 25% der versicherten Lohnsummen schwanken. Es lohnt sich bei einem Broker einen Vergleich zu bestellen.

Wie finde ich die richtige Pensionskasse für meine Firma?2025-06-20T11:47:37+02:00

Am besten bestellen Sie einen neutralen Vergleich, denn die Kosten und Leistungen können sich unterscheiden je nach Versicherungsgesellschaft. Ein Broker kann in der Regel einen unabhängigen Vergleich anbieten und ermöglicht Ihnen damit, Prämien bis zu 25% günstiger zu erhalten.

Wer bezahlt die BVG Beiträge?2025-06-20T11:44:24+02:00

Die Beiträge fürs BVG werden aufgeteilt zwischen Arbeitgeber und Angestellter. Der Arbeitgeber muss davon mindestens die Hälfte übernehmen, kann aber auch mehr.

Was ist im BVG alles versichert?2025-06-20T11:41:51+02:00

Im BVG Obligatorium besteht Deckung in folgenden Risikofällen für Ihre Angestellten:

  • Alter (Pensionierung)
  • Invalidität
  • Todesfall (Hinterlassenen Rente für Ehepartner und/oder Kinder

Zusätzlich kann man bei den meisten Pensionskassen auch erweiterte Leistungen versichern als Überobligatorium.

Deckt die Police auch Tochtergesellschaften, Nebenbetriebe oder weitere Filialen?2025-06-16T09:29:28+02:00

Nur wenn dies in der Police vereinbart ist. Die zu versichernden weiteren Filialen sind auf jeden Fall in der Police zu erwähnen, sofern Deckung dafür gewünscht ist.

Gilt die Deckung auch im Ausland?2025-06-16T09:25:49+02:00

Dies ist unterschiedlich je nach Police und Versicherungsgesellschaft. In der Regel ist eine Deckung Europaweit möglich. Eine Weltweite Deckung ist auf jeden Fall zu prüfen beim Versicherungsanbieter.

Wie kann die persönliche D&O-Haftpflichtversicherung gekündigt werden?2026-01-13T15:07:09+01:00

Der Versicherungsvertrag der persönlichen D&O Versicherung verlängert sich „stillschweigend“ um jeweils ein weiteres Jahr, wenn er nicht von einer der Parteien mit einer Frist von einem Monat zum Ende der laufenden Versicherungsperiode gekündigt wird. Die Versicherungsperiode kann ein oder drei Jahre betragen, je nachdem ob Sie einen Einjahresvertrag oder Dreijahresvertrag abgeschlossen haben.

Wie hoch ist die Deckungssummer/versicherungssumme der persönlichen D&O-Versicherung?2026-01-13T15:04:34+01:00

Die Liste der Sorgfaltspflichten für Manager und Beauftragte ist lang und damit auch die Möglichkeiten von einem Dritten oder dem Unternehmen für eine Pflichtverletzung selbst in die persönliche Haftung genommen zu werden. Wie hoch sich diese Ansprüche summieren können, ist schwer zu sagen.

Sicherlich steigt der Bedarf der Versicherungssumme mit der Grösse des Unternehmens, für das Sie als Organ oder Beauftragter tätig sind.

In unseren Online-Tarifen können Sie mit ein paar Klicks Versicherungssummen von CHF 100.000 bis zu CHF 5 Mio. berechnen. Sofern Sie die 2-fache Maximierung auswählen, steht Ihnen die doppelte Versicherungssumme zur Verfügung. Damit können Sie für alle Schadenfälle eines Versicherungsjahres bis zu CHF 10 Mio. online absichern.

Wie hoch ist die Selbstbeteiligung / der Selbstbehalt bei der persönlichen D&O-Versicherung?2026-01-13T15:01:03+01:00

Es gibt keine Selbstbeteiligung bei der persönlichen D&O-Versicherung.

Daher kann der Versicherungsvertag einer persönlichen D&O-Versicherung auch als sogenannte Selbstbeteiligungsversicherung für eine Firmen-D&O-Versicherung eingesetzt werden. Das bedeutetet, dass die persönliche D&O-Versicherung die finanzielle Lücke schliesst, die durch die Selbstbeteiligung in einer Firmen-D&O-Versicherung (Firmenpolice) entstehen kann. Somit versichert die persönliche D&O-Versicherung auch den Vermögensschaden, den die Firmen-D&O-Versicherung aufgrund der Selbstbeteiligung nicht übernehmen würde. Daher spricht man in diesem Zusammenhang auch von der Selbstbeteiligungsversicherung.

Was kostet eine persönliche D&O-Versicherung?2026-01-13T14:58:47+01:00

Die Jahresnettoprämie (ohne eidg. Stempelabgabe) beginnt in der kleinsten Variante bei CHF 724 im Jahr.

Die Prämie ist individuell für jede zu versichernde Person zu berechnen.

Persönliche D&O: Folgende Eingaben bestimmen vor allem den Preis

  • Unternehmensumsatz in der letzten 12 Monate
  • gewählte Versicherungssumme
  • Stellung im Unternehmen (z. B. Vorstand oder Datenschutzbeauftragter)
  • Auswahl der Jahreshöchstleistung und der Zusatzbausteine
  • Vertragslaufzeit ein Jahr oder drei Jahre
Was ist das Claims-Made-Prinzip bei der persönlichen D&O-Versicherung?2026-01-13T14:57:24+01:00

Persönliche D&O Versicherung: Claims-made-Prinzip

Wie bei jeder Berufshaftpflicht muss auch bei einer persönlichen D&O-Versicherung definiert werden, welches Ereignis einen versicherten Schadenfall auslöst. Beim „Claims-Made-Prinzip“ ist das der Fall, wenn ein Anspruch erstmalig gegenüber der versicherten Person erhoben wird (auch Anspruchserhebungsprinzip genannt). Dabei ist für die Leistung der Versicherung allgemein entscheidend, dass die Anspruchserhebung/Inanspruchnahme (claims-made) innerhalb der Versicherungslaufzeit oder der Nachmeldefrist erfolgt.

Nachmeldefrist der persönlichen D&O Versicherung

Die Nachmeldefrist gibt an, wie viele Jahre oder Monate nach Beendigung der persönlichen D&O-Versicherung für danach erhobene Ansprüche noch Versicherungsschutz besteht.
Dabei gibt es sowohl eine kostenfreie automatische Nachmeldefrist von 10 Jahren und die Möglichkeit eine sogenannte «Run-Off-Versicherung» zur Verlängerung der Nachmeldefrist anzufragen.

Welche Zusatzbausteine zur persönlichen D&O werden angeboten?2026-01-13T14:54:32+01:00

Zusätzlich zur Vermögensschadenhaftpflicht gibt es als Zusatzbaustein zur persönlichen D&O-Versicherung den Managerstrafrechtsschutz sowie den Anstellungsvertragsrechtsschutz an.

Der Managerstrafrechtschutz erweitert den bereits integrierten Strafrechtschutzbaustein.

Wie unterscheiden sich die D&O- und die Firmen-D&O-Haftpflichtversicherung?2026-01-13T14:52:02+01:00

Persönliche D&O-Versicherung

  • Versicherungsnehmer und Begünstigter bei der persönlichen D&O-Versicherung ist der Manager/Beauftragte selbst (abweichender Prämienzahler möglich)
  • Versichert sind die Tätigkeiten der im D&O-Vertrag benannten Person
  • Die Versicherungssumme steht nur für die versicherte Person zur Verfügung und muss im Schadenfall nicht mit anderen Beteiligten geteilt werden
  • Die Persönliche D&O-Versicherung eignet sich auch ergänzend zu einer Firmen-D&O-Versicherung, wenn der einzelne Manager einer AG die gesetzlich vorgeschriebene Selbstbeteiligung absichern möchte (so genannte D&O-Selbstbeteiligungsversicherung)

Firmen-D&O-Versicherung

  • Versicherungsnehmer und Prämienzahler bei der Firmen-D&O-Versicherung ist das Unternehmen, begünstigt sind die versicherten Personen
  • Versichert sind u.a. Geschäftsführer/Leiter und Vorstände des Unternehmens
  • Versichert sind die Tätigkeiten aller versicherten Personen in Profit- und Non-Profit-Gesellschaften

Die Versicherungssumme steht allen versicherten Personen zur Verfügung und muss ggf. im Schadenfall unter den Beteiligten geteilt werden

Welche Leistungen deckt die persönliche D&O-Versicherung ab?2026-01-13T14:49:07+01:00

Die persönliche D&O-Versicherung bietet Versicherungsschutz, wenn die versicherte Person (Manager oder Beauftragter) aufgrund einer Sorgfaltspflichtverletzung im Rahmen der versicherten Tätigkeit persönlich in Haftung genommen wird.

Persönliche D&O Versicherung: Operative Tätigkeit versichert
Mitversichert ist die gesamte operative Tätigkeit, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der jeweiligen Stellung als Organmitglied steht, einschliesslich mündlicher oder schriftlicher Äusserungen.

Persönliche D&O: Schäden bei GlG-Ansprüchen abgedeckt
Versicherungsschutz besteht auch für Vermögensschäden, wenn der Versicherungsnehmer auf Basis des Gleichstellungsgesetzes (GlG) oder ähnlicher Rechtsvorschriften in Anspruch genommen wird.

Selbstbeteiligungsversicherung für Vorstände einer AG
In einer Firmen-D&O-Versicherung (Firmenpolice) gibt es eine gesetzlich vorgeschriebenen Selbstbeteiligung. Diese Selbstbeteiligung müssen Vorstände einer AG im Schadenfall aus ihrem Privatvermögen begleichen. Durch den Abschluss einer (zusätzlichen) persönlichen D&O-Versicherung können Vorstände einer AG diese Zahlung absichern. Daher spricht man in diesem Zusammenhang auch von der Selbstbeteiligungsversicherung.

Wer ist in der persönlichen D&O-Versicherung abgesichert?2026-01-13T14:45:49+01:00

Im Unterschied zu einer Firmen-D&O-Versicherung sind nicht alle Manager und Beauftragten eines Unternehmens pauschal über einen Vertrag versichert, sondern nur der jeweilige Manager oder Beauftragte, der die Versicherung beantragt. Er ist dann Versicherungsnehmer, versicherte Person und in der Regel auch der Prämienzahler des Vertrages. Folgende Organe und leitende Angestellte können unter anderem eine persönliche D&O-Versicherung beantragen:

  • Verwaltungsräte
  • Geschäftsführer
  • Vereins- und Stiftungsvorstände
  • Aufsichtsräte
  • Beiräte
  • Prokuristen
  • Leitende Angestellte
  • Datenschutzbeauftragte
  • Arbeitsschutzbeauftragte
  • Sicherheitsbeauftragte
  • Interim-Manager
  • Stellvertreter der genannten Personengruppen u.v.m.

Hinweis für Interim-Manager: Eine Absicherung für freiberufliche Interim-Manager ist auch über die Consulting-Haftpflicht mit dem Zusatzbaustein «D&O-Versicherung für Interim-Manager» möglich. Diese kann direkt online beantragt werden.
Der Vorteil: Die Consulting-Haftflicht kann noch umfangreicher die operative Tätigkeit als Consultant und Interim-Manager versichern.

Sofern Sie sich nicht sicher sind, ob die persönliche D&O-Versicherung oder Consulting-Haftpflichtversicherung für Sie die passende Absicherung ist, wenden Sie sich bitte an unsere exali.ch Kundenbetreuer. Diese erreichen Sie telefonisch unter 058 255 60 00 oder per E-Mail unter info@exali.ch.

Transparenz – Offenlegung der Entschädigung VAG 45b2025-12-08T17:06:04+01:00

Die professional risk management AG (PRM) erhält für ihre Dienstleistungen Abschluss- und Erneuerungsprovisionen bzw. Courtagen. Deren Höhe variiert je nach Versicherungsgesellschaft und Produkt.

Wofür werden diese Einnahmen verwendet?

Kommt es innerhalb von 3–5 Jahren nach Vertragsabschluss zu Änderungen, Kündigungen, Gutschriften oder Prämienkorrekturen, entstehen sogenannte Stornos. Dabei müssen bereits ausbezahlte Provisionen oder Courtagen anteilig oder vollständig (0–100%) zurückerstattet werden. Diese Rückzahlungen tragen PRM und die externen Berater gemeinsam. Der dadurch verursachte Aufwand kann nicht dem Kunden verrechnet werden.

Externe Berater erhalten zwischen 50% und 80% der ausgerichteten Provisionen und Courtagen. Gleichzeitig tragen sie sämtliche Kosten selbst – dazu gehören Sozialabgaben, Lizenzen, Betriebskosten, obligatorische Aus- und Weiterbildungen, sowie allfällige Stornos. Auch der Aufwand für Geschäfte, die nicht zustande kommen, wird von PRM und dem jeweiligen Berater selbst getragen.

Die fest angestellten Mitarbeitenden von PRM erhalten keine Beteiligung an Provisionen oder Courtagen. Sie werden durch fixe Löhne und Bonuszahlungen entschädigt.

Aus den Einnahmen finanziert PRM seine Mitarbeitenden sowie die gesamte Infrastruktur, darunter Backoffice, Marketing, IT und Software-Entwicklung, Digitalisierung, Buchhaltung, Abrechnungen, Spesen, Abgaben, Mieten, Nebenkosten und weitere betriebliche Aufwendungen.

Wie viel bezahlen die Versicherungen für diese Leistungen?

Nichtleben (Sach- und Personenversicherungen im Geschäfts- und Privatbereich)

Beispiele: Krankentaggeld, UVG, Motorfahrzeug, Hausrat, Rechtsschutz usw.
Hier liegen die Courtagen bei 3% bis maximal 23% der Nettoprämie (ohne Steuern/Abgaben).
Stornos werden anteilig abgezogen.
Wichtig: Auch bei einem Mandat können Stornos verrechnet werden, selbst wenn keine Provision geflossen ist.

BVG (Pensionskassenbereich)

Courtagen werden auf die Risikokosten (teilweise auch die Verwaltungskosten) berechnet und liegen bei 4% bis 13%.

Krankenversicherung (KVG & VVG)

  • Grundversicherung (OKP): maximal CHF 70.–

  • Zusatzversicherungen: 10 bis 24 Monatsprämien an Provision

  • Teilweise zusätzliche Vergütungen bis max. CHF 600.–
    Viele Krankenkassen begrenzen die Gesamtvergütung pro Abschluss.
    Bei Kündigung im 1. Jahr müssen Provisionen vollständig zurückerstattet werden; bis Ende 2. Jahr meist 50%, teilweise bleibt eine Stornopflicht bis ins 3. Jahr bestehen.
    Auch bei Vertragsauflösung wegen Nichtzahlung haftet der Broker bzw. der Berater für die Rückvergütung.

Lebensversicherung

Die Entschädigungen betragen 1% bis maximal 5% der gewichteten Produktionssumme (Jahresprämie × Laufzeit × Produktfaktor).
Stornofristen liegen je nach Produkt und Versicherer zwischen 3 und 5 Jahren.

Beispiele zur Veranschaulichung

  • UVG (Firmenkunde):
    Jahresprämie CHF 2’000.– → Courtage für PRM je nach Versicherer CHF 60.– bis CHF 100.–.
    Der externe Berater erhält davon 50–80%.

  • Autoversicherung (Privatkunde):
    Jahresprämie CHF 1’200.– → Courtage für PRM je nach Versicherer CHF 50.– bis CHF 240.–.
    Der externe Berater erhält davon 50–80%.

Marken und Ausrichtung der PRM

Die professional risk management AG betreibt zwei brands:

  • oneZone.ch – für Privatkunden mit einer Verwaltungs-App

  • versicherungs-broker.ch – für Firmenkunden

Welche Courtagen/Provisionen erhält mein Berater und was wird damit finanziert?2025-12-08T17:03:16+01:00

Die Courtagensätze und die Provisionen sind sehr unterschiedlich je nach Branche, Grösse, Versicherungsgesellschaft etc.

Im Bereich Nichtleben aller Geschäfts- und Privatversicherungen wie Krankentaggeld, UVG, Fahrzeugversicherung, Hausratversicherung, Rechtsschutzversicherungen, etc. werden Courtagen in Höhe von 3% bis maximal 23% der Netto-Jahresprämie ohne Steuern und Abgaben entrichtet. Stornos werden anteilsmässig abgezogen. Mit einem Mandat werden auch Stornos verrechnet, obwohl nie eine Courtage oder Provision ausbezahlt wurde.

Im Bereich BVG-Pensionskasse werden Courtagen auf den Anteil der Risikokosten (teilweise auch Verwaltungskosten) in höhe von 4% bis 13% berechnet.

Im Bereich Krankenversicherung liegen die Entschädigungen bei maximal CHF 70.00 für die OKP (obligatorische Grundversicherung) sowie einer Entschädigung von 10 bis maximal 24 Monatsprämien für Zusatzversicherungen. Es können auch Zusatzentschädigungen von maximal CHF 600.00 entrichtet werden. Einige Krankenkassen beschränken (reduzieren) die Gesamt-Vergütungen auf unterschiedliche Beträge pro Abschluss.

Bei Kündigung innert dem 1. Jahr müssen die gesamten erhalten Provisionen zurück bezahlt werden. Bis vollendetem 2. Jahr in der Regel 50% und einige auch einen Anteil bis Ende 3. Versicherungsjahr.

Auch bei Auflösung der Versicherungen infolge Nichtbezahlung, haftet der Brokerservice und der Berater vollumfänglich für den Storno.

Im Bereich Leben liegen die Entschädigungen bei 1% bis maximal 5.0% der gewichteten Produktionssumme (Jahresprämie x Laufzeit x Produktfaktor). Die Stornofrist für erhaltene Abschlussprovisionen betragen 3 bis 5 Jahre, je nach Gesellschaft und Produkt.

Beispiele:

Bei Jahrsprämie Firma UVG Versicherung mit Prämie CHF 2’000.- erhält der Brokerservice je nach Gesellschaft zwischen CHF 60.- und CHF 100.- und vergütet dem Berater zwischen 50% bis 80% aus diesem Betrag.

Bei Autoversicherung Privatperson mit Haftpflicht und Kasko mit Prämie CHF 1’200.- erhält der Brokerservice je nach Gesellschaft zwischen CHF 50.- und CHF 240.- und vergütet dem Berater zwischen 50% bis 80% aus diesem Betrag.

Bei Vertragsänderungen, Kündigungen, Gutschriften, Belastungen innert 3-5 Jahren von Kundenverträgen entsteht ein Storno (Rückzahlung der Courtagen und Provisionen) in der Höhe von 0 bis 100%. Diese Beträge werden zu 100% von professional risk management AG und dem Berater anteilsmässig getragen. Alle Aufwände die dadurch entstanden sind, können nicht verrechnet werden.

Der einzelne, externe Berater erhält einen Anteil von 50% bis 80% der Provsionen und Courtagen und bezahlt sämtliche Aufwände, Sozialabgaben, Lizenzen, Betriebskosten, Aus- und Weiterbildung (gesetzlich vorgeschrieben), Stornos (Rückvergütungen bei Kündigungen), selbst. Aufwände für nicht abgeschlossenen Geschäfte trägt der Berater und die professional risk management AG selbst.

Die direkten Angestellten der professional risk management AG sind nicht an den Provisionen und Courtagen beteiligt. Diese werden durch einen Fixlohn und Bonus entlöhnt.

Professional risk management AG finanziert seine eigenen Mitarbeiter, seine gesamte interne und externe Struktur wie Backoffice, Marketing, EDV- und Entwicklungen, Digitalisierungen, Buchhaltung und Abrechnungen, die gesamten Spesen und Abgaben, Mieten Nebenkosten und weitere Betriebskosten mittels dieser Einnahmen.

Professional risk management AG (PRM) betreibt zwei Brands: oneZone.ch für Privatpersonen mit Verwaltungs-App und versicherungs-broker.ch für Firmenkunden.

 

Wer vergütet den Aufwand des Brokers?2025-12-08T16:49:50+01:00

Wir arbeiten auf Mandatsbasis. Dies bedeutet, dass Sie uns schrifltich damit beauftragen, Versicherungspolicen (die Sie wählen) für Sie zu verwalten und Sie in Versicherungsangelegenheiten zu betreuen. Wir sind Ihre Schnittstelle zu den Versicherungsgesellschaften.

Für Sie ist dieser Service komplett kostenlos. Wir werden für diesen Aufwand mittels Provisionen und Courtagen direkt von den Versicherungsgesellschaften vergütet für die Policen und Verträge die wir für Sie verwalten oder die Sie neu bei uns abschliessen. Ihre Versicherungsprämien/-kosten bleiben unverändert.

Wieviel kostet ein Mandat?2025-12-08T16:44:17+01:00

Unser Mandat ist für Sie kostenlos und jederzeit kündbar.

Wir werden direkt von den Versicherungsgesellschaften vergütet für die Betreuung bestehender Policen und für den Abschluss von neuen Policen, gemäss den Marktüblichen Provisionen oder Courtagen.

Was ist ein Mandat?2025-12-08T16:42:12+01:00

Wir arbeiten auf Mandatsbasis, das heisst, Sie beauftragen uns mittels diesem Mandat, gewisse Aufgaben für Sie zu erledigen. Dazu gehört die Aufnahme und Analyse Ihrer Daten und Ausgangslage, Erarbeitung von entsprechend darauf angepassten Offerten, Kommunikation mit den Versicherungsgesellschaften zur Einholung von Versicherungsofferten, Verwaltung der Daten, die Sie uns angeben und notwendig sind zur Erstellung von Offerten oder zur Beratung für die Versicherungen die Sie benötigen, etc.

Unser Mandat ist für Sie kostenlos und jederzeit kündbar (bei Jahresprämien erlischt das Mandat mit der folgenden Prämienzahlung).

Sie können selber wählen, welche Versicherungspolicen wir für Sie verwalten sollen und welche nicht. Wenn Sie uns mit der Verwaltung mittels Mandat von Versicherungspolicen beauftragen, sind wir gesetzlich verpflichtet stets und ausschliesslich im Interesse des Kunden (und nicht einer Versicherungsgesellschaft) zu agieren, d.h. wir erstellen Versicherungsvergleiche, Offerten und Beratungen neutral und unabhängig und in jedem Fall zu Ihrem Vorteil in Berücksichtigung Ihrer Bedürfnisse, Risiken und Wünsche.

 

 

Versichert Rechtsschutz auch Streitigkeiten mit Mitarbeitenden?2025-11-17T12:44:48+01:00

Ja, in der Regel sind arbeitsrechtliche Konflikte eingeschlossen – prüfen Sie aber immer den genauen Vertragsumfang.

Welche Rechtsschutz-Anbieter sind die besten?2025-11-17T12:43:27+01:00

Es gibt keine Pauschale Anwtort. Viele Gesellschaften haben sich bereits einen guten Namen gemacht wie AXA, Coop Rechtsschutz, Protekta, Allianz und Helvetia, die wir auch empfehlen können, jedoch gibt es auch neuere Versicherungen wie z.B. Emilia die genauso interessant sein können. Es kommt immer auf die genaue Situation drauf an und auf die Bedürfnisse und Risiken einer Firma, deshalb lohnt es sich in jedem Fall eine Beratung zu machen und verschiedene Anbieter zu vergleichen.

Ist eine Betriebsrechtsschutz für KMU obligatorisch?2025-11-17T12:40:11+01:00

Nein, aber sehr empfehlenswert – da selbst kleine Streitigkeiten hohe Kosten verursachen können.

Was kostet eine Betriebsrechtsschutzversicherung in der Schweiz?2025-11-17T12:38:46+01:00

Je nach Branche, Mitarbeiterzahl und Deckungsumfang – meist zwischen CHF 300 – 1’200 pro Jahr.

Welche Leistungen übernimmt eine Betriebsrechtsschutzversicherung?2025-11-17T12:38:40+01:00

Sie übernimmt die Kosten für Anwalt, Gericht und Gutachten bei rechtlichen Auseinandersetzungen im Geschäftsbereich.

Wieviel kostet eine Betriebshaftpflichtversicherung2025-09-03T18:09:38+02:00

Die Prämie für diese Versicherung variiert stark im Zusammenhang mit einigen Faktoren wie:

  • welche Branche und welches Risikoprofil hat Ihre Firma
  • Wie viele Mitarbeiter haben Sie
  • Wieviel Umsatz generiert das Unternehmen pro Jahr
  • Welche Summe soll die Versicherung decken
  • Welche Selbstbehalte werden gewünscht

Es ist wichtig, dass Sie die richtige Deckung wählen und es lohnt sich die Angebote zu vergleichen.

SUVA Obligatorium2025-09-02T19:34:36+02:00
Das Gesetz in der Schweiz gibt der SUVA ein Monopol für die obligatorische Unfallversicherung für gewisse Berufsgattungen, insbesondere das Baugewerbe. Darin sind alle Betriebe die Maschinen und weitere gefährliche Voraussetzungen für Ihre Berufsausführung benötigen zu versichern. In allen anderen Brachen wählt der Arbeitgeber einen zugelassenen Privatversicherer. In diesem Fall können Sie mit dem unten aufgeführten Formular ein Angebot anfordern das bestimmt günstiger ist. Die Leistungen dieser Unfallversicherung sind von gesetztes Wegen bestimmt und somit bei allen Versicherungen gleich.
Was ist eine UVG Abredeversicherung2025-09-02T19:29:59+02:00
Ein Angestellter ist bis 30 Tage nach Beendigung der Anstellung noch versichert. Setzt keine neue Unfallversicherung ein, kann der Arbeitnehmer sich bei dieser Versicherung via Abredeversicherung bis zu 6 Monate weiter versichern. Die Prämien müssen bis am 30. Tag bezahlt sein.
Sinnvolle Ergänzungen zum UVG2025-09-02T19:26:11+02:00
UVG-Zusatz
  • Versichert weltweit Privatspital-Aufenthalt beim Unfall
  • Kapitalversicherung (fixer Betrag) im Falle einer Invalidität oder im Todesfall durch einen Unfall
  • Kürzungen aus dem UVG können im UVG-Zusatz versichert werden.
  • Taggelder innert der Wartefrist 1. und 2. Tag, sowie Erhöhung von der obligatorischen Versicherungsleistung von 80%, können Sie auf 90% oder 100% erhöhen.
  • Taggeld über dem maximal UVG Lohn CHF 148’200.- (Stand 2021) können Sie ebenfalls mit der UVG-Zusatzversicherung zu 80, 90 oder 100% versichern. Die Wartefrist ist dabei frei wählbar (Beispiel ab 3. Tag wie UVG oder Wartefrist 30 Tage).

BVG-Pensionskasse

  • In der beruflichen Pensionskasse BVG können Sie in Ergänzung zur Krankheit auch Invalidität bei Unfall (über dem maximalen UVG-Lohn CHF 148’200.- pro Jahr) mitversichern
  • Kapital im Todesfall bei Krankheit und Unfall
Kosten der Unfallversicherung UVG2025-09-02T19:21:29+02:00
Die Privatversicherungen in der Schweiz haben unterschiedliche Prämien im UVG je nach Branchenrisiko und versichertem Lohn. Ein Vergleich lohnt sich. Die SUVA hat in der Regel den teuersten Tarif.
Wer muss die obligatorische Unfallversicherung abschliessen2025-09-02T19:16:54+02:00
Alle Arbeitgeber die Personal mit einem AHV Lohn beschäftigen. Selbstständige Unternehmer mit Angestellten, müssen Ihre Mitarbeiter UVG versichern.

Angestellte mit Arbeitszeit weniger als 8 Stunden pro Woche, brauchen für diese Personen nur die Berufsunfallversicherung zu versichern. Der Nichtberufsunfall muss der Mitarbeiter bei der obligatorischen Krankenkasse mitversichern.

Was bezahlt die Unfallversicherung2025-09-02T19:13:23+02:00

Die Unfallversicherung gem. UVG deckt Taggelder bei temporärer Arbeitsunfähigkeit, Invaliden- und Hinterlassenenrenten bei dauerhafter Invalidität oder Tod und die Heilungskosten (Arztkosten, Spitalkosten, Hilfsmittel, Pflegeleistungen).

Weshalb eine Sachversicherung abschliessen2025-09-02T19:08:06+02:00

Eine Sachversicherung deckt Ihr Unternehmen gegen Sachschäden an Ihrem Inventar sowie damit verbundene Vermögenseinbussen.

Bei Feuer, Wasser Diebstahl oder Einbruch ist Ihre Ware, Inventar, Maschinen und Einrichtung versichert und Sie können auch den daraus folgenden Betriebsunterbuch versichern durch eine Betriebsunterbruchversicherung oder Ertragsausfall.

 

Welche Risiken sind in der Sachversicherung gedeckt?2025-09-02T19:07:58+02:00
  • Feuer und Elementarschäden (Blitz, Explosion, Sturm, Hagel, …)
  • Einbruch und Diebstahl
  • Wasser (Leitungswasser, Rohrbruch,…)
  • Glasbruch
  • Folgeschäden (Räumung, Reinigung, Entsorgung, Ertragsausfall…)
  • Erweiterungen (Betriebsunterbruch,…)
Sind die Sachversicherungen unterschiedlich anhand der Branche?2025-08-28T18:46:31+02:00

Ja, es gibt branchenspezifische Lösungen, da die Risiken unter anderem auch von der versicherten Branche abhängen und die Versicherungsdeckung daher massgeschneidert erstellt werden kann. So gibt es zum Beispiel unterschiedliche Paketvorschläge für Handwerker, Gastronomie, IT-Unternehmen oder Einzelhandel.

Wie berechnet man die Versicherungssumme für die Sachversicherung Police?2025-08-28T18:46:19+02:00

Als Versicherten Wert sollte man den Neuwert der versicherten Gegenstände angeben. Wenn man einen zu niedrigen Wert angibt, besteht ein Risiko der Unterversicherung was bei einem Schadenfall zu Leistungskürzungen führen kann.

Wie viel kostet die Prämie für eine Sachversicherung?2025-08-28T18:45:53+02:00

Dies hängt von folgenden Faktoren ab: Branche, Standort, Versicherungswert, Deckungsumfang und Franchisen. Es lohnt sich in jedem Fall einen Vergleich zu machen, denn es gibt Unterschiede in Preis und Leistungen auch unter den Versicherungsgesellschaften.

Besteht ein Versicherungsobligatorium für eine Sachversicherung für KMU in der Schweiz?2025-08-28T18:45:47+02:00

Die Sachversicherung ist nicht obligatorisch für Firmen in der Schweiz, jedoch ist es eine sehr wichtige und empfehlenswerte Police für die meisten Unternehmen.

Ist Sachversicherung und Gebäudeversicherung nicht dasselbe?2025-08-28T18:45:36+02:00

Nein, Sach- und Gebäudeversicherung ist nicht dasselbe, auch wenn fast die gleichen Risiken (Feuer, Elementar, Wasser, etc.) versichert sind.

Der Unterschied liegt im versicherten Gegenstand: Die Sachversicherung deckt alle «mobilen» Objekte wie Inventar, EDV-Anlagen, Lagerbestand, Verkaufsware, Maschinen, etc., während eine Gebäudeversicherung die Immobilie selbst und die fest damit verbundenen Einrichtungen versichert (z.B. der Lüftungsschacht).

Gibt es eine Allrisk Deckung auch für Sachversicherung KMU?2025-08-28T18:45:29+02:00

Ja, manche Versicherungsgesellschaften bieten auch eine Allrisk Deckung an, womit alle Risiken versichert sind – sofern nicht ausdrücklich ausgeschlossen – und nicht nur die benannten Gefahren.

Was deckt eine Cyberversicherung ab?2025-08-28T18:23:25+02:00
Der Versicherungsumfang einer Cyberversicherung für ein KMU beinhaltet i.d.R.:
  1. Deckung der Kosten für die Wiederherstellung von Daten und Systemen,
  2. Ersatz für finanzielle Folgen eines Betriebsunterbruchs,
  3. Abwehr von Haftpflichtansprüchen Dritter bei Verletzung des Datenschutzgesetzes,
  4. Auffang der Kosten für Krisen- und Reputationsmanagement,
  5. Support für IT-Forensik und Notfallhilfe,
  6. Manche Gesellschaften bieten auch die Möglichkeit, Lösegeldforderungen abzudecken und Schulungen für das Personal für effektive Präventionsmassnahmen während der Arbeit.
Ist Cyberversicherung für kleine Unternehmen sinnvoll?2025-08-28T15:19:49+02:00

Auf jeden Fall, denn nicht nur grosse Firmen sind der Cyberkriminalität ausgesetzt, sondern jedes Unternehmen, welches sensible Daten verwaltet, oder auch allgemein Internet nutzt, ist solchen Attacken ausgesetzt. Eine Cyberversicherung bietet Schutz vor den finanziellen, rechtlichen und rufschädigenden Folgen eines Cyberangriffs. Sie übernimmt Kosten für die Wiederherstellung von Daten und Systemen, deckt den Betriebsunterbruch ab und unterstützt durch Expertendienste im Notfall sowie bei der Prävention von Angriffen. 

Wie viel kostet eine Cyberversicherung?2025-08-28T15:19:44+02:00

Dies ist sehr unterschiedlich und kommt auf verschiedene Faktoren an, wie den gewählten Versicherungsschutz, die Grösse und Tätigkeit der Firma, Anzahl Angestellte, Umsatz, Online-Geschäft etc. Die Prämien sind oft im 4-stelligen Bereich.

Deckt eine Betriebshaftpflicht auch Cyberrisiken?2025-08-28T15:19:39+02:00

Leider nein, eine Betriebshafptflichtversicherung deckt nur Personen-, Sach- und Vermögensfolgeschäden ab, die durch betriebliche Tätigkeiten oder Produkte eines Unternehmens entstehen, und wehrt ungerechtfertigte Anforderungen ab. Cyberrisiken wie Datenverlust, Hackerangriffe, Schadsoftware, Betriebsunterbrüche, Cyber-Betrug, Datenmissbrauch und Cyber-Erpressung, sowie Assistance-Leistungen, und Wiederherstellung von Daten und Systemen können nur mit einer Cyberversicherung abgedeckt werden. Es gibt die Möglichkeit, in einer Betriebshaftpflichtpolice (sowie auch anderen KMU Versicherungen) auch eine Cyberversicherung dazu abzuschliessen, oder man macht eine separate Police für Cyberrisiken.

Wie schnell erhält man Hilfe bei einem Cyber-Vorfall?2025-08-28T15:18:46+02:00

Sie erhalten sofortige Unterstützung über einen 24/7-Notfallkontakt. Dieser nimmt umgehend eine Ersteinschätzung des Vorfalls vor und empfiehlt passende Sofortmassnahmen. Je nach Versicherer stehen Ihnen zusätzlich ein Krisenmanagement-Team sowie spezialisierte Experten zur Verfügung, die helfen, Schäden einzugrenzen, Daten wiederherzustellen und den Betrieb schnellstmöglich wieder aufzunehmen.

Woher weiss ich, welche Risiken ich wirklich versichern muss in meinem Startup?2025-08-27T17:41:19+02:00

Auf der einten Seite sind die obligatorischen Versicherungen, die zwingend abgeschlossen werden müssen. Dazu gehören vorallem Personenversicherungen, Sozialversicherungen, sowie Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherungen. Es gibt Unterschiede nach Rechtsform und Tätigkeit des Unternehmens: nicht alle Tätigkeiten und Rechtsformen unterliegen den gleichen Versicherungspflichten.

Auf der anderen Seite gibt es einige Versicherungen die nicht obligatorisch sind, jedoch wärmstens zu empfehlen sind. Um zu verstehen, wann es Sinn macht, die Risiken abzudecken, fragen Sie sich:

  • Welche Risiken könnten die Existenz meines Unternehmens bedrohen – diese Risiken sind relevant und sollten auf Versicherungsmöglichkeit geprüft werden.

  • Wie hoch kann ein möglicher Schaden im Ernstfall ausfallen – die Versicherungssummen sollten sich daran richten.

  • Welchen Selbstbehalt kann mein Unternehmen pro Schadenfall tragen – je höher die Selbstbehalte desto günstiger fallen die Prämien aus.

  • Welche Risiken sind so gering, dass auf eine Versicherung verzichtet werden kann.

Gibt es Prämienrabatte für Neugründer?2025-08-27T17:26:27+02:00

Ja, es gibt Paketlösungen für Startups, welche einen Kombinationsrabatt beinhalten und Sie können von unseren Brokerrabatten profitieren.

Welche sind die wichtigsten Versicherungen für Start-Ups2025-08-27T17:21:06+02:00

Hier die wichtigsten Versicherungen für Startups die in den meisten Betrieben benötigt werden und teilweise sogar obligatorisch sind:

  • Personenversicherungen (BVG, UVG, KTG) – zusätzlich zu den Sozialversicherungen (AHV/IV, ALV, EO)
  • Betriebs-/Berufshaftpflicht und ggf. Organhaftpflichtversicherung
  • Sachversicherung, Inventar
  • Cyberversicherung
  • Betriebsrechtsschutz
  • Betriebsunterbruchversicherung
Welche Schäden deckt die Betriebshaftpflichtversicherung?2025-08-25T17:34:52+02:00

Schäden, die durch Ihre Unternehmenstätigkeit, Ihrer Angestellten, oder durch Ihre Produkte entstehen, sind von der Betriebsversicherung gedeckt. Dies beinhaltet Personenschäden (Beispiel: ein Kunde verletzt sich in Ihrem Laden), oder Sachschäden (Beispiel: Eigentum eines Dritten wird beschädigt), die bei Kunden, Geschäftspartnern oder Dritten auftreten, sowie Vermögensschäden (Beispiel: Ausfall durch beschädigte Geräte).

Haftung liegt vor bei direktem Verschulden, Kausaler Haftung (indirektes Verschudlen, z.B. bei mangelhaftem Produkt, welches einen Schaden verursacht), Vertragliche Haftung (Nichteinhaltung oder schlechte Ausführung Ihrer Versprechen gemäss Vertrag), Schäden aus Drittpersonen oer Zulieferer, Lieferanten von Lieferanten etc.

Was hingegen nicht versichert ist sind Eigenschäden am eigenen Eigentum/Inventar, vorsätzliche Schäden und reine Vermögensschäden, die nur mit Zusatzversicherungen oder in einer Berufshapftlifcht versichert werden können).

Generell kann der Umfang der Deckung individuell angepasst werden.

Ist die Betriebshaftpflichtversicherung in der Schweiz obligatorisch für Firmen?2025-08-25T17:12:38+02:00

Nein das ist sie nicht, jedoch ist sie tatsächlich unverzichtbar für alle Unternehmen (egal ob Handwerk, IT-Dienstleistung, Bauunternehmen,…) da das Risiko von Schäden sehr hoch ist und die finanziellen Konsequenzen ebenso (z.B. Kundenanforderungen, Verträge, Beschädigungen, etc.).

Wie ist die Prozedur bei Schadenfall bei Betriebshaftpflicht?2025-08-25T12:47:24+02:00

1) Schadenmeldung durch Kunde innert maximal 14 Tagen ab Ereignis

2) Prüfung der Deckung durch den Versicherer

3) Zahlung des Schadens durch Versicherer innert 4 Wochen nach Erhalt der kompletten Dokumentation und Daten, oder Abwehr eines unberechtigten Anspruches

Wichtig: Niemlas ein Schuldgeständnis abgeben, bevor die Versicherungsgesellschaft informiert ist. Fotos, Beweise, oder andere Unterlagen immer aufbewahren (Beweispflicht).

Ist Betriebshaftpflicht und Berufshaftpflicht das Gleiche?2025-08-25T11:55:17+02:00

Beide decken Haftpflichtfälle ab in Bezug auf Schadenforderungen von Dritten (Kunden) infolge Personen-, Sach- oder Vermögensschäden. Betriebshaftpflichtversicherungen schliesst man für fast alle Firmentätigkeiten ab – von Handwerker, Gastronomiebetriebe, Bauunternehmen bis zum Dienstleister oder Freelancer. Eine Berufshaftpflichtversicherung hingegen deckt Schäden von spezifischen Berufen wie zum Beispiel Ärzte oder Anwälte und ist in diesen Berufen in der Regel auch obligatorisch.

Brauche ich als Einzelunternehmer eine Betriebshaftpflichtversicherung?2025-08-25T11:49:22+02:00

Jedes Unternehmen, egal ob ein Einzelunternehmen, ein KMU oder eine Grossfirma benötigt den Schutz einer Betriebshaftpflichtversicherung, denn Schäden können immer entstehen und die finanziellen Einbussen können sehr schwerwiegend sein. Ein Einzelunternehmer kann jedoch, im Gegensatz zu anderen Gesellschaftsformen, nicht nur mit dem gesamten Firmengut, sondern auch mit dem Privaten Vermögen haftbar gemacht werden, daher ist ein Einzelunternehmer von diesem Aussichtspunkt in einem grösseren Risiko und hat ein besonders hoher Bedarf an Deckung. Somit ist die Antwort auf diese Frage definitiv «Ja».

Wie schnell kann ich eine Betriebshaftpflicht abschliessen?2025-07-01T14:21:44+02:00

Eine Betriebs- oder Berufshaftpflicht abzuschliessen ist kein langer Prozess, sofern Sie die richtige Offerte bereits haben. In wenigen Schritten kommen Sie zu Ihrer Versicherung:

  1. Formular ausfüllen,
  2. unsere Offerten und Vergleich erhalten,
  3. Beratung von uns erhalten (sofern gewünscht)
  4. und Einreichung von Mandat und gewünschtem Antrag.

Wir kümmern uns um die Kontrolle und Vollständigkeit der Unterlagen, schnellstmögliche Policierung Ihres Vertrages und, wenn notwendig und gewünscht, Kündigung der bestehenden Versicherung.

Wer ist versichert in einer Betriebshaftpflichtversicherung?2025-07-01T11:39:27+02:00

Versichert sind die Inhaber des Unternehmens sowie alle Mitarbeiter und ggf. Hilfskräfte.

Ist die prämie der Krankentaggeld steuerlich absetzbar für die Firma?2025-07-01T11:39:23+02:00

Ja, die KTG Beiträge sind für die Firma als Betriebsausgaben abziehbar. Der Arbeitnehmer kann dies jedoch nicht abziehen.

Ist jeder Antrag auf eine KTG Versicherung mit einer Gesundheitsdeklaration verbunden?2025-07-01T11:39:18+02:00

Zwar verlangt nicht jede Versicherungsgesellschaft bei jedem KTG Antrag eine Gesundheitsdeklaration, jedoch ist diese trotzdem verbreitet. Es gibt Fälle in denen eine Versicherungsgesellschaft darauf verzichtet, zum  Beispiel bei bestehenden Firmenkunden, oder wenn es ein Kollektivvertrag für alle (und viele) Mitarbeiter ist, oder unter anderen individuellen Umständen.

Was ist eine Betriebshaftpflichtversicherung?2025-07-01T11:38:20+02:00

Jedes Mal wenn ein Schaden passiert, wo Ihre Firma als «Schuldiger» bezeichnet wird, sei es für ein Schaden an Sachen, Personen oder Vermögen, dient die Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung dazu zu prüfen, ob Sie bzw. Ihre Firma tatsächlich in der Schuld steht. Falls die Firma unberechtigt beschuldigt wird, dient die Haftpflicht als indirekter Rechtsschutz und wehrt die «Klage» ab. Wenn die Schuld bestätigt ist, kommt die Versicherung als Schadenzahlung auf im Umfang der versicherten Leistungen.

Die Betriebshaftpflichtversicherung  für KMU dient somit zum Schutz vor Schadenersatzforderungen von Dritter. Sie deckt einerseits Sachschäden und Personenschäden, die durch Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Mitarbeiter entstehen können, sowie auch Vermögensschäden. Der Umfang der Deckung kann Unternehmensspezifisch angepasst werden.

Ist eine Taggeldversicherung für Firmen obligatorisch?2025-07-01T11:38:13+02:00

Nein, eine Versicherung zur Lohnfortzahlung ist für Firmen nicht obligatorisch, jedoch sehr empfehlenswert, da die Firma die Pflicht hat, gemäss Berner oder Zürcher-Skala für eine gewisse Anzahl Wochen oder Monaten (je nach Dienstjahren des Mitarbeiters) den Lohn bei Ausfall eines Mitarbeiters aufgrund von Krankheit weiter zu bezahlen.

Wieviel kostet eine KTG Versicherungsprämie?2025-07-01T11:37:01+02:00

Wie bei fast allen Versicherungen gibt es keine Pauschale Angabe, denn die Prämie hängt von verschiedenen Variablen ab, wie: Branche der Firma, Höhe des versicherten Lohnes, Alter und Geschlecht der versicherten Personen und gewählter Versicherungsplan. Die Versicherungsgesellschaften haben auch unterschiedliche Prämiensätze, deshalb lohnt es sich zu vergleichen.

In welchem Umfang deckt die Krankentaggeld die Lohnkosten?2025-07-01T11:36:50+02:00

Der Umfang der Deckung hängt von den gewählten Leistungen in der Police ab. Häufig ist diese 80%, kann aber auch 90% oder 100% sein. Die Maximale Dauer der Deckung beträgt in der Regel 720 oder 730 Tage.

 

Ab wann deckt die Krankentaggeld die Lohnkosten?2025-07-01T11:36:41+02:00

Die Versicherung springt je nach gewählter Wartefrist ein. Häufig ist diese 30 oder 60 Tage. Die Wartefrist kann jedoch individuell angepasst werden im Versicherungsplan.

Ist grobe Fahrlässigkeit auch versichert in der Betriebshaftpflichtversicherung?2025-07-01T11:14:37+02:00

Grundsätzlich ist grobe Fahrlässigkeit in der Betriebshaftpflichtversicherung mitversicherbar. Der Umfang jedoch hängt vom Versicherungsvertrag ab. So gibt es Versicherungen die zum Beispiel einen Regressverzicht anbieten. Regressverzicht bedeutet, dass die Versicherung darauf verzichtet, beim Versicherten Kunden den Schadenersatz zurück zu holen, obwohl die Versicherung gemäss Gesetz das Recht dazu hätte. Andere Versicherungsgesellschaften versichern grobe Fahrlässigkeit hingegen mit einer Reduktion der Leistung.

Können Deckungen in KMU Policen kombiniert werden?2025-06-23T14:43:55+02:00

Ja, es gibt gängige Kombinationen von Deckungen, womit auch die Policen vergünstigt werden durch Kombinationsrabatt. Zum Beispiel schliesst man i.d.R. eine Sachversicherung zusammen mit einer Betriebshaftpflicht- Ertragsausfall- und/oder Cyberversicherung ab. Neben dem kombiniert man oft auch Lohnausfallversicherungen wie KTG, UVG und manchmal auch BVG in einer Personenversicherungspolice.

Wie sollte man im Schadenfall vorgehen?2025-06-23T14:17:13+02:00

Ein Schadenfall sollte immer so rasch wie möglich gemeldet werden (hier alle Schadencenter Kontakte).

Sobald die Meldung stattgefunden hat, prüft die zuständige Abteilung die Angaben und den Deckungsumfang, organisiert eine Begutachtung wenn notwendig und setzt sich mit dem Kunden in Verbindung bezüglich eventueller Fragen oder direkt zur Meldung der Leistungsübernahme. Danach zahlt die Versicherung die Kosten anhand Leistungsabrechnung.

 

Ist BVG für eine Firma obligatorisch?2025-06-20T15:50:56+02:00

Sobald Sie Mitarbeiter mit einem AHV-pflichtigen Lohn über CHF 22’680 (Eintrittsschwelle gem. Stand 2025) haben, sind Sie als Arbeitgeber verpflichtet, diese Angestellten in einem BVG Vertrag zu versichern und Beiträge zu bezahlen.

Gibt es steuerliche Vor- oder Nachteile auf das BVG?2025-06-20T15:25:37+02:00

Der Arbeitgeber kann die Beträge vom steuerbaren Einkommen abziehen. Auch die Arbeitnehmer haben einen steuerlichen Vorteil, da der Arbeitgeber in der Regel die Arbeitnehmer-Beiträge direkt vom Lohn abzieht und somit das steuerbare Einkommen des Arbeiters tiefer ausfällt. Das BVG Kapital ist während der Laufzeit steuerfrei bis zur Auszahlung des Kapitals.

Mitarbeiter Austritt – was passiert mit seinem BVG Guthaben?2025-06-20T15:20:38+02:00

Wenn einer Ihrer Angestellter (oder Sie) das Arbeitsverhältnis beendet, wird das Pensionskassenguthaben vom Mitarbeiter auf ein Freizügigkeitskonto übertragen, oder direkt in eine neue Pensionskasse überwiesen.

Sind auch Teilzeitangestellte im BVG zu versichern?2025-06-20T15:15:39+02:00

Ja, wenn diese die Eintrittsschwelle von CHF 22’680 (Stand 2025) überschreiten. Bei mehreren Jobs, wo die einzelnen Löhne die Eintrittsschwelle nicht überschreiten, jedoch die Summe der Löhne die Einrittsschwelle überschreitet, ist der Arbeitnehmer auch nicht BVG versichert.

Welche Leistungen sind im BVG Obligatorium und welche im BVG-Überobligatorium versichert?2025-06-20T12:03:20+02:00
  • Obligatorisch: gesetzliche Minimalleistungen bei Alter, Invalidität und Todesfall

  • Überobligatorisch: erweiterte Leistungen wie höhere Rente, tiefere Eintrittsschwelle, oder mehr Risikoschutz

Kann eine bestehende BVG gewechselt werden?2025-06-20T11:57:24+02:00

Ja, ein Wechsel einer bestehenden BVG Police kann unter Berücksichtigung von Ablauf, Warte- und Kündigungsfristen in der Regel jährlich gemacht werden. Wir als Broker unterstützen Sie gerne dabei und übernehmen die gesamte Abwicklung inkl. Offerteinholung, Vergleich, Beratung und Kommunikation mit der bisherigen und der neuen Versicherungsgesellschaft.

Wieviel kostet eine BVG für meine Firma?2025-06-20T11:52:46+02:00

Die Kosten sind unterschiedlich und variieren nach:

  • Wahl des Vorsorgeplanes
  • Alter der Mitarbeiter
  • zu versichernde Lohnsumme(n)
  • Branche Ihrer Firma
  • Gewählte Versicherungsgesellschaft

Im Generellen können die Beiträge zwischen 10% – 25% der versicherten Lohnsummen schwanken. Es lohnt sich bei einem Broker einen Vergleich zu bestellen.

Wie finde ich die richtige Pensionskasse für meine Firma?2025-06-20T11:47:37+02:00

Am besten bestellen Sie einen neutralen Vergleich, denn die Kosten und Leistungen können sich unterscheiden je nach Versicherungsgesellschaft. Ein Broker kann in der Regel einen unabhängigen Vergleich anbieten und ermöglicht Ihnen damit, Prämien bis zu 25% günstiger zu erhalten.

Wer bezahlt die BVG Beiträge?2025-06-20T11:44:24+02:00

Die Beiträge fürs BVG werden aufgeteilt zwischen Arbeitgeber und Angestellter. Der Arbeitgeber muss davon mindestens die Hälfte übernehmen, kann aber auch mehr.

Was ist im BVG alles versichert?2025-06-20T11:41:51+02:00

Im BVG Obligatorium besteht Deckung in folgenden Risikofällen für Ihre Angestellten:

  • Alter (Pensionierung)
  • Invalidität
  • Todesfall (Hinterlassenen Rente für Ehepartner und/oder Kinder

Zusätzlich kann man bei den meisten Pensionskassen auch erweiterte Leistungen versichern als Überobligatorium.

Deckt die Police auch Tochtergesellschaften, Nebenbetriebe oder weitere Filialen?2025-06-16T09:29:28+02:00

Nur wenn dies in der Police vereinbart ist. Die zu versichernden weiteren Filialen sind auf jeden Fall in der Police zu erwähnen, sofern Deckung dafür gewünscht ist.

Gilt die Deckung auch im Ausland?2025-06-16T09:25:49+02:00

Dies ist unterschiedlich je nach Police und Versicherungsgesellschaft. In der Regel ist eine Deckung Europaweit möglich. Eine Weltweite Deckung ist auf jeden Fall zu prüfen beim Versicherungsanbieter.

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